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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Q-Tip</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>Mark Ronson &amp; The Business Intl. &#8211; &#8220;Bang Bang Bang&#8221; feat. Q-Tip &amp; MNDR (VÖ 16.07.) &#8211; der neue Hit des Über-Produzenten aus UK</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camillo</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/mark-ronson-the-business-intl-bang-bang-bang-cover-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3961" title="mark-ronson-the-business-intl-bang-bang-bang-cover-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/mark-ronson-the-business-intl-bang-bang-bang-cover-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Kein Produzent prägte den Sound der vergangenen Jahre mehr als <strong>Grammy-Preisträger Mark Ronson</strong>: mit seinen Arbeiten für <strong>Adele, Robbie Williams, Christina Aguilera, Nas, Daniel Merriweather</strong> und nicht zuletzt <strong>Amy Winehouse</strong> wurde der 35-jährige New Yorker innerhalb kürzester Zeit zur gefragtesten &#8220;Studio-Fachkraft&#8221; der Welt. Auch die Veröffentlichungen unter eigenem Namen schlugen ein wie eine Bombe: das Album <strong>&#8220;Version&#8221;</strong> (u.a. mit <strong>Robbie Williams, Lily Allen und Santigold</strong>) <strong>erreichte alleine in Großbritannien Dreifach-Platin, die Single &#8220;Valerie&#8221; (mit Amy Winehouse) wurde zum Welthit</strong>. Im September veröffentlicht <strong>Mark Ronson</strong> mit <strong>&#8220;Record Collection&#8221;</strong> nun sein neues Studioalbum, die erste Single <strong>&#8220;Bang Bang Bang&#8221;</strong> <strong>feat. Q-Tip &amp; MNDR </strong>erscheint bereits am 16. Juli.</p>
<p><strong>Ronson</strong> selbst beschreibt den Sound der ersten Single <strong>&#8220;Bang Bang Bang&#8221;</strong> so: <em>&#8220;Als hätten Van Halen und The Meters zusammen ein Baby gehabt&#8221;</em>. Die Vocals steuerten Rapper <strong>Q-Tip (A Tribe Called Quest)</strong> und Sängerin <strong>MNDR </strong>(u.a. Live-Keyboaderin der <strong>Yeah Yeah Yeahs</strong>) bei, auch <strong>Kaiser-Chiefs-Drummer Nick Hodgson</strong> wirkte an der Enstehung des Songs mit. <em>&#8220;Als wir 2007 auf diesen ganzen Festivals auftraten, landeten wir irgendwann im &#8216;Dance-Zelt&#8217;&#8221;</em>, erinnert sich <strong>Mark Ronson</strong>, <em>&#8220;da wurde ich ziemlich neidisch, wenn Justice, Soulwax oder Pendulum in ihre &#8216;Double-Time-Breaks&#8217; übergingen und die ganzen Kids auf- und absprangen. So ein Tempo hatten wir in unserem Set nie. Also wollte ich das auch in einem unserer Songs haben.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Q-Tip_Ronson_MNDR-prssefoto-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[3960]"><img src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Q-Tip_Ronson_MNDR-prssefoto-cd-bewertungen-de-420x342.jpg" alt="" title="Q-Tip_Ronson_MNDR-prssefoto-cd-bewertungen-de" width="420" height="342" class="aligncenter size-large wp-image-3962" /></a></p>
<p>Der Regisseur des Video <strong>Warren Fu</strong> (Julian Casablancas / The Strokes) über die Arbeiten an dem Clip: <em>&#8220;Das Video ist so eine Art futuristische Vintage Talk Show Performance aus Japan oder Frankreich. Das Ganze wurde sehr von Voltron beeinflusst&#8221;. </em>In dem Video zu sehen gibt es zudem jede Menge Dance Crews und schräge Spezialeffekte.</p>
<p>Weblinks: <a href="http://www.markronson.co.uk" target="_blank">www.markronson.co.uk</a>, <a href="http://www.markronson.de" target="_blank">www.markronson.de</a></p>
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		<title>Kamaal The Abstract von &#8220;Q-Tip&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz/World]]></category>
		<category><![CDATA[Rap/Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Q-Tip]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2415" title="kamaal-cd-bewertunge-de.jpg" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/kamaal-cd-bewertunge-de.jpg-200x200.jpg" alt="kamaal-cd-bewertunge-de.jpg" width="200" height="200" />Nach knapp 8 Jahren hat das Drama um die Veröffentlichung von Q-Tip&#8217;s &#8220;Kamaal The Abstract&#8221; endlich ein Ende. Ursprünglich auf Herbst 2001 angesetzt, dann verschoben um letztendlich von LA Reid komplett gestrichen zu werden, doch nach ewigem Hin und Her hat es der Rapper aus New York nun geschafft, sein Werk auf den Markt zu bringen, was sicher auch mit der vielen positiven Resonanz seines 2008er Albums &#8220;The Renaissance&#8221; zusammenhängt. Der Grund damals, der zum Canceln geführt hatte war, dass &#8220;Kamaal The Abstrakt&#8221; tatsächlich zu abstrakt und daher nicht massentauglich genug wirkte. Da scheint etwas Wahres dran zu sein. Wer sich dieses Album kauft, darf im Vornherein keine reine Rap-Platte erwarten, vielmehr wird hier Augenmerk auf die Instrumentals gelegt, die sich besonders dem Jazz und Funk widmen, weitere Einflüsse wie Rock kommen auch dazu.</p>
<p>Wie man es von Q-Tip mittlerweile gewohnt ist, ist auch dieses Werk mit 10 Songs und einer Laufzeit von guten 40 Minuten nicht besonders lang geworden, dafür hat der abstrakte Kamaal aber alles alleine produziert, was in der heutigen Zeit ja auch nicht mehr all zu oft vorkommt. Den Einstand gibt es mit &#8220;Feelin&#8221;. Hier spürt man gleich von Beginn an den funky Groove, der uns noch öfter begegnen wird, außerdem hat der Track dank Gitarrenbegleitung einen zusätzlichen rockigen Touch zu dem sonst eher smoothen Sound. Q-Tip legt eine gewohnt gut gerappte Strophe hin, das war es in Sachen Vocals dann aber auch schon. Denn wie bereits angedeutet geht es hier eher um die Instrumentals und so hört man noch einige Minuten einfach nur die Musik mit etwas Background-Gesang. Noch mehr davon bekommt man mit dem nächsten Song &#8220;Do You Dig U?&#8221; auf die Ohren. Ein bunter und fröhlicher Mix aus Bass, Flöten, Drums und E-Gitarren sorgt für eine entspannte Atmosphäre, die sich über stolze 7:19 Minuten ergießt. Lyrischen Einsatz gibt es auch hier kaum, man muss sich also mit dieser Art Musik wirklich anfreunden können, um sie gut zu finden.</p>
<p>Laid back und funky geht es mit &#8220;A Million Times&#8221; weiter, etwas später trifft man auf das flotte &#8220;Barely In Love&#8221;, das schnell für gute Laune sorgt. Die Claps im Hintergrund sorgen nicht nur für Rhythmus, sondern auch für Stimmung, verstärkt wird dies durch eine Elektroorgelmelodie und eine gelegentlich einsetzen Gitarre, die für den letzten Schliff sorgt. Insgesamt ist hier wieder die Musik der Star, doch Q-Tip fügt sich als Entertainer wunderbar mit ein. &#8220;Heels&#8221; ist vom Klang her nicht ganz so rund, auch wieder etwas mehr mit Rock-Einfluss, dafür wird in diesem Fall aber mehr Wert auf Rap gelegt und da ist Q-Tip natürlich eine Bank. Leider gibt es auch einen Ausfall zu vermelden. &#8220;Caring&#8221; fährt eher die Soul-Schiene, was ja prinzipiell nicht schlecht ist, leider ist dieser Track die reinste Schlaftablette. Langsam, langweilig und verdammt schmalzig. Zum Glück ist die relativ kurze Laufzeit schnell vorbei und man kann die letzten beiden Songs des Albums in Empfang nehmen. Den Anfang macht hier &#8220;Even It It Is So&#8221;, ein Traum in Jazz. Smoothe Grooves, die sofort ins Ohr gehen, dazu die einmalige Stimme von Q-Tip, der hier viel singt &#8211; yeah! Ähnliches gilt für &#8220;Make It Work&#8221;, welches &#8220;Kamaal The Abstract&#8221; mit den angemessenen relaxten Vibes ausklingen lässt, die das Gesamtbild bestimmen.</p>
<p>Wo abstrakt draufsteht, ist auch abstrakt drin und das ist auch gut so. Dieses Album ist zeitlos, hätte sich 2001 genauso vom Rest abgehoben, wie es heute der Fall ist. Sehr erfrischend diesen schön produzierten und erwachsenen Sound durch seine Anlage zu lassen. Nebenbei zeigt Q-Tip, dass neben einem großen Rapper auch ein beachtenswerter Produzent in ihm steckt. Alle, die auf Jazz-Rap stehen und auch sonst von Q-Tip&#8217;s Musik angetan sind, liegen hier goldrichtig, der Rest sollte sich unbedingt etwas ausgiebiger mit den Hörproben beschäftigen, denn &#8220;Kamaal The Abstrakt&#8221; wird sicher nicht jedem zusagen.</p>
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		<title>The Renaissance von &#8220;Q-Tip&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 14:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rap/Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Q-Tip]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Jahre im Game, 38 Jahre alt und immer noch frisch wie der Morgentau, das ist Q-Tip, Legende und Pionier des Native Tongue. Mittlerweile 9 Jahre liegt sein letztes Solo-Album ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/hiphop/the-renaissance/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2186" title="q-tip-the-renaissance-cd-bewertungende" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/q-tip-the-renaissance-cd-bewertungende.jpg" alt="q-tip-the-renaissance-cd-bewertungende" width="200" height="200" />20 Jahre im Game, 38 Jahre alt und immer noch frisch wie der Morgentau, das ist Q-Tip, Legende und Pionier des Native Tongue. Mittlerweile 9 Jahre liegt sein letztes Solo-Album zurück, nun also das Comeback, passend betitelt als &#8220;The Renaissance&#8221;. Was sofort auffällt ist das aussagekräftige Cover. Anstatt zu posen, wie es die heutige Generation ja gerne tut, hält er sich einen MPC Sampler vors Gesicht. Auch die restliche Gestaltung sagt einiges über die Musik aus. Eine Hälfte von Q-Tip ist in Farbe, die andere Schwarz-Weiß, also quasi Modern und Old School zugleich. Wie auch beim Vorgänger stammen die Beats hierzu aus Tip&#8217;s eigenen Händen und denen seines mittlerweile verstorbenen The Ummah-Kollegen J Dilla. Die Features Raphael Saadiq, Amanda Diva, Norah Jones und D&#8217;Angelo wirken zunächst zwar eher unspektakulär, doch das täuscht, denn sie fügen sich mit Q-Tip in ein großartiges, smoothes Gesamtbild ein.</p>
<p>Nach der langen Pause seit &#8220;Amplified&#8221; ist es eine wahre Freude, wenn bei &#8220;Johnny Is Dead&#8221; Gitarre und Bass anfangen zu spielen und Q-Tip zum ersten Mal hinters Mic tritt und zeigt, dass er nichts verlernt hat. Etwas schade ist nur, dass der Background-Sänger keine Credits bekommt, obwohl er einen tollen Job macht. Sehr jazzy, dennoch recht flott kommt &#8220;Won&#8217;t Trade&#8221; um die Ecke, begeistert sofort mit seiner fröhlichen und melodischen Art sowie den souligen Samples von &#8220;You Made A Believer Out Of Me&#8221; und einem Rapper, der wie zu alten ATCQ-Zeiten locker darüber flowt und einen gar nicht wegkommen lässt. &#8220;Gettin&#8217; Up&#8221; erinnert irgendwie an einen Frühlingsmorgen, ruhig, aber durch Klavier, Flöten und E-Bass auch sehr melodisch und einfach ein Ohrenschmaus. Von der smootheren Sorte ist auch &#8220;Official&#8221;, das auch genauso gut aus den Neunzigern stammen könnte. Sehr jazzy, schlicht und dennoch besser als alles was man in den Charts findet, das ist eben noch Hip Hop wie er im Buche steht.</p>
<p>Nach dem Lovesong &#8220;You&#8221; erreicht man mit &#8220;We Fight/We Love&#8221; die erste Kollabo des Albums. Der Song ist schlicht und einfach cool. Diese Grooves und Vibes gehen rein wie Butter, dazu der lässige Flow von Tip und der Gesang von Altmeister Raphael Saadiq, der ebenfalls zeigt, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Wie der Name von &#8220;Move&#8221; schon verrät, handelt es sich hier um eine Uptempo-Nummer, bei der vor Allem der MC im Vordergrund steht, denn auch wenn das Instrumental gelungen ist, achtet man eigentlich nur auf Q-Tip, der einen mit schnellen Rhymes in Verzückung versetzt. &#8220;Dance On Glass&#8221; beginnt zunächst mit einem Accapella von Tip, danach setzen entspannte, teils auch sehr funky Klänge ein und verführen einen sich zurückzulehnen und einfach nur zu genießen. Spätestens seit Talib Kweli&#8217;s &#8220;Eardrum&#8221; wissen wir, dass sich eine Norah Jones auch sehr gut auf einem Rap-Album macht. Das muss sich auch Q-Tip gedacht haben und lud die Lady aus Brooklyn zu &#8220;Life Is Better&#8221; ein. Auch wenn das Lied zunächst eher unspektakulär beginnt, steigert es sich immer weiter in eine Komposition aus wunderschönen Melodien, angenehmen Beats und funky Grooves, noch dazu dieses tolle Duo am Mikrofon, Wahnsinn!</p>
<p>Ähnlich ist es bei &#8220;Believe&#8221; zusammen mit D&#8217;Angelo, dessen Spannungsbogen sich mit der Spielzeit immer weiter ausdehnt und zu einem Stück feinsten Jazz-Raps mutiert. Einziger Kritikpunkt ist hier die Spielzeit von leider nicht einmal 3 Minuten. Zum Ende der Platte wird man mit &#8220;Shaka&#8221; noch einmal mit auf eine Reise in die Neunziger mitgenommen, denn das Lied könnte auch Problemlos auf &#8220;Beats, Rhymes &amp; Life&#8221; vom Tribe zu finden sein. Wieder mit einigem an Instrumenten ausgestattet geht auch dieser letzte Smash sofort ins Ohr und gibt einem noch einmal das Gefühl, sein Geld hier goldrichtig investiert zu haben.</p>
<p>Danke Q-Tip, für diese Platte! In Zeiten, in denen dem wahren Rap-Fan die Gehörgänge von der Generation Soulja Boy malträtiert werden, ist dies wie Balsam. Tip macht zwar nichts Neues, dafür das was er am Besten kann, nämlich entspannte, melodische und einfach hochwertige Musik, die er mit seiner einmaligen Stimme und dem lässigen Flow garniert. Auch wenn die 9 Jahre lang waren, das Warten hat sich definitiv gelohnt und so beschert uns mal wieder ein etwas älterer MC eines der besten Alben 2008. Old Schooler schlagt zu, doch auch der Rest sollte sich vom Meister zeigen lassen, was wahre Rap-Kunst ist.</p>
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