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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Master P</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>Only God Can Judge Me von &#8220;Master P&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 11:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2010" title="master-p-only-god-can-judge-me-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/master-p-only-god-can-judge-me-cd-bewertungen-de.jpg" alt="master-p-only-god-can-judge-me-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" />Obwohl Master P eigentlich nach seinem 98er Album &#8220;Da Last Don&#8221; das Mikrofon an den Nagel hängen wollte, brachte er ein Jahr später schon wieder eine CD auf den Markt. In der Zwischenzeit hatte sich einiges geändert. Die Beats By The Pound waren wegen Master P&#8217;s Zahlungsmoral abgewandert und auch ein Großteil der Souljas um Big Ed, Mr. Serv-On oder Fiend, verließ den Tank. Trotz all dieser Umstände schaffte P es, mit den neuen Producern und Rekruten ein starkes Album auf die Beine zu stellen. So ziemlich alle Lieder sind echt geil und dabei noch sehr abwechslungsreich. So gibt es ruhigere, deepere Tracks wie &#8220;Ghetto Prayer&#8221; mit Magic oder &#8220;Ghetto In The Sky&#8221;, aber auch harte Gangsta-Tracks, wie dass richtig fette &#8220;Y&#8217;all Don&#8217;t Want None&#8221; mit Mystikal, bei dem beide, vor allem aber Mystikal Mike, total geil rappen. Auch die einzige Single dieses Albums, &#8220;Step To Dis&#8221;, mit D.I.G. und das von P allein stammende &#8220;Say Brah&#8221;, das es später auch auf &#8220;Goodfellas&#8221; geschafft hat, sind echt gut. Richtig krass ist das chillige &#8220;Where Do We Go From Here&#8221; mit MAC und Nas. MP und MAC rappen wie immer sehr geil, doch der Mann aus Queensbridge, New York, stellt sie beide in den Schatten. Weitere, wieder sehr gut gewordene Tracks sind das harte &#8220;Ain&#8217;t Nothing Changed&#8221; mit D.I.G. und Magic, die coolen Partytracks &#8220;Oh Na Nae&#8221;, der &#8220;Ice On My Wrist&#8221; Remix mit Magic, der besser ist als das Original auf &#8220;Thuggin&#8217;&#8221;, &#8220;Da Ballers&#8221; von und mit Jermaine Dupri und &#8220;Get Yo Mind Right&#8221; mit seinem jüngeren Bruder C-Murder. Master P hat also auch auf diesem Album wieder an alles gedacht. Vor allem die Qualität der Beats, aber auch die Einbeziehung neuer und unbekannter Souljas wie D.I.G., Ms. Peaches oder Mercedes haben mir imponiert. &#8220;Only God Can Judge Me&#8221; ist ein weiteres Werk seiner Discographie, das ein No Limit-Fan haben muss, aber auch für Einsteiger eignet sich dieses, mit Doppel-Platin ausgezeichnete Album hervorragend.</p>
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		<title>MP Da Last Don von &#8220;Master P&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 May 2006 11:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rap/Hip Hop]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1958" title="master-p-mp-da-last-don-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/master-p-mp-da-last-don-cd-bewertungen-de.jpg" alt="master-p-mp-da-last-don-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" />&#8220;Da Last Don&#8221;, eigentlich als Master P&#8217;s Abschiedsalbum geplant, wurde mit 4 Platinauszeichnungen zu seinem erfolgreichsten Silberling überhaupt. Das kommt nicht von ungefähr. Zwei CDs gefüllt mit einigem an Hits bieten jedem No Limit-Fan, was er sich wünscht. Auf der ersten CD befinden sich unter anderen Smashes wie &#8220;Till We Dead And Gone&#8221;, einem eher ruhigen Track, bei dem der letzte Don durch die fantastisch rappenden Bone Thugs-N-Harmony deutlich übertrumpft wird. Auch das sehr Westcoast lastige &#8220;Soldiers, Riders And G&#8217;s&#8221;, einer geilen Kollabo mit Silkk The Shocker, Mystikal und Snoop Dogg ist einfach unbeschreiblich gut. Die klasse Rhymes der vier machen diesen Track zu dem mit Abstand besten des Albums. Auch das ruhige, leicht dramatische &#8220;The Ghetto&#8217;s Got Me Trapped&#8221; mit Silkk und den Sons Of Funk ist richtig gut geworden. Genau wie das funkige und relaxte &#8220;Get Your Paper&#8221; mit Bay Area Veteran E-40, der genau wie MP, eine super Performance abliefert. Eigentlich ist die komplette erste CD makellos geworden. Egal ob Lyrics oder Beats &#8211; alles ist gelungen. &#8220;Ride&#8221;, &#8220;Thug Girl&#8221; mit Snoop und Silkk, &#8220;These Streets Keep Me Rollin&#8217;&#8221; mit Fiend, &#8220;Black And White&#8221; mit Silkk und Fiend, &#8220;War Wounds&#8221; mit Silkk, Snoop, Fiend und Mystikal, &#8220;Dear Mr. President&#8221; mit Mac oder &#8220;Mama Raised Me&#8221; mit Snoop Dogg und Soulja Slim gehören einfach zum Besten von Master P und No Limit Records. Leider kann die zweite Disc das Niveau der ersten nicht ganz halten. Das liegt zum Einen an den nervenden Skits, zum Anderen an eher weniger gelungen Songs wie &#8220;Ghetto Life&#8221; oder &#8220;Snitches&#8221;. Doch es gibt auch einiges an sehr gutem Material, wie z.B. das funkige und groovende &#8220;Gangsta Bitch&#8221;, bei dem Master P durch die Houston-Legenden UGK hervorragend unterstützt wird. &#8220;Let&#8217;s Get Em&#8221; kennen NL-Fans schon von &#8220;Ghetto D&#8221;. Der Beat ist genau der Selbe wie beim Vorgänger-Album, nur die Lyrics und Features (C-Murder und Magic) haben sich geändert. Das Highlight der zweiten CD ist sicher &#8220;Make Em Say Uhh #2&#8243;. Es hat einen etwas schnelleren Beat als das Original und anstatt Mystikal rappt Snoop Dogg neben MP, Silkk, Fiend und Mia X. Sehr geil geworden sind auch die letzten beiden Songs von &#8220;Da Last Don&#8221;, &#8220;Hot Boys And Girls&#8221;, bei dem v.a. Mystikal neben P und Silkk überzeugt und das etwas härtere &#8220;Eternity&#8221; mit C-Murder und Mr. Serv-On, die sich ebenfals keinen Ausfall leisten. Nicht ohne Grund, sondern völlig berechtigt, wurde &#8220;MP &#8211; Da Last Don&#8221; zum bestverkauften Album von Master P. Für Fans des Tank gibt es daher kein Vorbeikommen an diesem Meisterwerk.</p>
<p>Peace. No Limit 4 life. RIP Soulja Slim &amp; Big Ed. Free MAC &amp; Mystikal</p>
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		<title>Ghetto D von &#8220;Master P&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2005 11:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Master P]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1954" title="masterr-p-ghetto-d-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/masterr-p-ghetto-d-cd-bewertungen-de.jpg" alt="masterr-p-ghetto-d-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" />&#8220;Ghetto Dope&#8221; wird von vielen MP Fans als das beste Album gehandelt. Ich persönlich habe keinen Favoriten und mag eigentlich alle, dennoch muss ich zugeben, dass dies wohl DAS No Limit Album überhaupt ist. Dass es wegweisend für den kommerziellen Erfolg des Labels war brauch wohl nicht mehr erwähnt zu werden. Musikalisch kommt teils der alte Westcoastsound noch zum tragen, hauptsächlich geht es jedoch in Richtung des damals relativ neuen, von Beats By The Pound geprägten South-Style. Wer hier schlechte Lieder sucht, wird vergeblich suchen, einzig &#8220;Captain Kirk&#8221; gefällt mir nicht besonders, dafür gibt es geile Tracks en masse, wie die Hits &#8220;Ghetto D&#8221;, &#8220;I Miss My Homies&#8221; und natürlich &#8220;MAKE EM SAY UGH&#8221;, aber auch der Großteil des Rests ist echt genial, wie z.B. &#8220;Plan B&#8221;, &#8220;Stop Hatin&#8217;&#8221;, &#8220;After Dollars No Cents&#8221; oder &#8220;Pass Me Da Green&#8221;. Natürlich sind auch wieder einige Souljas vertreten, von denen Mystikal und C-Murder am meisten überzeugen. Wer ein Stück HipHop-Geschichte haben möchte und auf die Musik des Tanks steht kommt hier eigentlich nicht vorbei, da es wie gesagt das wichtigste NL Album aller Zeiten ist.</p>
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		<title>Ice Cream Man von &#8220;Master P&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2005 11:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Master P]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1956" title="master-p-ice-cream-man-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/master-p-ice-cream-man-cd-bewertungen-de.jpg" alt="master-p-ice-cream-man-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" />Wir schreiben das Jahr 1996. Ein Self-Made-Millionair namens Percy Miller, besser bekannt als Master P, ist gerade dabei mit seinem wachsenden HipHop-Imperium von Richmond, California in seine Heimatstadt New Orleans zu ziehen, um nach dem Westcoast-Rap nun den des Südens voran zu treiben. Dass man seine musikalischen Wurzeln jedoch nicht so leicht abschütteln kann zeigt sich besonders bei diesem Album. Alle Songs sind sehr G-/P-Funk mäßig gehalten und klingen im Vergleich zu anderen Alben dieses Jahres, wie von Snoop oder 2Pac, noch sehr oldschool. Das macht jedoch überhaupt nichts. Im Gegenteil. Herausgekommen ist ein chilliges und funkiges Album sondersgleichen. Bis auf wenige Ausnahmen sind eigentlich alle Songs sehr geil geworden. Besonders herausheben möchte ich dabei &#8220;Mr. Ice Cream Man&#8221;, &#8220;Time For A 187&#8243;, &#8220;Sellin&#8217; Ice Cream&#8221; und &#8220;Watch Dees Hoes&#8221;, die allesamt Potetial zum süchtig machen haben. Aber auch der Rest kommt schon richtig geil, vor allem aber bin ich vom jungen Silkk überzeugt, der meiner Meinung wesentlich besser über die Funk- als über die South-Beats späterer Tage rappt. Mit &#8220;Ghetto D&#8221; wohl P&#8217;s bestes Album. Allen No Limit-Heads und G-Funk Fans zu empfehlen.</p>
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