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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Christina Aguilera</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>Kritik &#124; Burlesque Original Motion Picture Soundtrack</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 19:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soundtracks]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Aguilera]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/BurlesqueOST_1.jpg" rel="lightbox[6142]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5757" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/BurlesqueOST_1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ob „Moulin Rouge“, „Hairspray“, „Chicago“, „Mamma Mia“ oder „Nine“ &#8211; Musicals haben sich in den letzten Jahren zu einem ganz eigenen Genre entwickelt und mehr und mehr Fans für sich gewonnen. Die Soundtracks sind dabei, bis auf wenige Ausnahmen, eine Klasse für sich und so verwundert es nicht, dass auch die Musik aus „Burlesque“ derzeit ganz heiß gehandelt wird.</p>
<p>In der Verfilmung von Steve Antin sind Cher und Christina Aguilera zu sehen bzw. zu hören und brillieren auf der Bühne der Burlesque-Lounge. Auch wenn der Streifen an sich recht klischeelastig und unspektakulär ist: Die Songs sitzen perfekt und machen den Soundtrack zu einem echten Must-Have. Besonders Christina Aguilera läuft in „Burlesque“ zur Höchstform auf und macht ihr eher mäßig erfolgreiches letztes Album „Bionic“ damit ein wenig vergessen.</p>
<p>Der Mix aus Blues, Jazz und Soul, mit dem sie schon bei „Lady Marmelade“ und „Ain’t No Other Man“ gepunktet hat, liegt ihr absolut. Ihre Powerröhre füllt jedes Format unvergleichlich aus. Für eine Cher blieb da nur wenig Platz und so durfte die 64-Jährige mit „Welcome To Burlesque“ und „You Haven’t Seen the Last of Me“ lediglich zwei Tracks beisteuern. Eigentlich eine Schande, denn zwei oder drei weitere Songs hätten dem Soundtrack ganz sicher nicht geschadet, sondern ihn im Gegenteil noch bereichert. Zumal es für Cher die ersten richtigen Aufnahmen seit sieben Jahren waren und sie mit ihrer Performance ganz klar gezeigt hat, dass sie auch nach einer mehr als 45 Jahren andauernden Karriere noch längst nicht zu den alten Eisen gehört.</p>
<p>Das hat auch Christina Aguilera schnell kapiert und ganz schüchtern von Chers Erfahrung partizipiert. Direkt nach der Fertigstellung von „Bionic“ hat sie sich als Co-Songwriter an dem Soundtrack zu „Burlesque“ beteiligt und gemeinsam mit Tricky Stewart die zwei Songs „Show Me How To Burlesque“ und „Express“ geschrieben. Auch mit Sia Furler (kurz Sia), die man hierzulande spätestens seit ihrem Hit „Clap Your Hands“ kennt, hat sie an einem Stück gearbeitet. An einem der Besten auf dem Album sogar. Weitere Tracks stammen aus der Feder von Claude Kelly, Samuel Dixon, Ron Fair und Linda Perry, die schon öfters mit Christina und Kolleginnen wie Pink und Gwen Stefani zusammengesessen hat.</p>
<p>Herausgekommen ist eine Tracklist, die keine Wünsche offen lässt und eine unglaubliche Palette an Songs bietet. Zu den stärksten Nummern zählen dabei definitiv die zwei Songs von Cher sowie „Something’s Got a Hold on Me“, „Express“, „Show Me How To Burlesque“ und das fantastische „Bound To You“ von Aguilera. Man fragt sich wirklich, wie Christina mit ihrem letzten Album so enttäuschen konnte, wenn man sie bei „Burlesque“ hört. Auch wenn ihre schauspielerische Darbietung nicht perfekt war – ihr Gesang war es und macht diesen Musical-Soundtrack zu einem der Besten der letzten Jahre. Einen Punkt Abzug gibt es lediglich für die recht kurze Tracklist, die gern doppelt so lang hätte sein können.</p>
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		<title>Burlesque-Soundtrack: Christina Aguliera und Cher geben Film-Musical Debüt (VÖ 19.11.)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cher]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Aguilera]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Wochen und Monaten geistern Gerüchte und News durch die Medien, am 24. November ist es schließlich soweit: mit „Burlesque“ kommt der mit Spannung erwartete Film mit US-Superstar Christina Aguilera ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/news/burlesque-soundtrack-christina-aguliera-und-cher-geben-film-musical-debut-vo-19-11/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/BurlesqueOST_1.jpg" rel="lightbox[5756]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5757" title="BurlesqueOST_1" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/BurlesqueOST_1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Seit Wochen und Monaten geistern Gerüchte und News durch die Medien, am 24. November ist es schließlich soweit: mit „Burlesque“ kommt der mit Spannung erwartete Film mit US-Superstar Christina Aguilera in die Kinos – vorerst allerdings nur in den Vereinigten Staaten. Aguilera-Fans hierzulande müssen sich noch bis zum 6. Januar 2011 gedulden.</p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte der jungen Sängerin Ali (Christina Aguilera), die aus einer kleinen Provinzstadt nach Los Angeles kommt, um dort ihre Bühnen-Träume zu verwirklichen. Regie führt Steven Antin, in weiteren Rollen sind unter anderen Eric Dane, Peter Gallagher, Stanley Tucci und Cher zu sehen. Letztere ist auch auf dem „Original Motion Picture Soundtrack“ vertreten.</p>
<p>Der Soundtrack zu dem starbesetzten Film-Musical wird bereits am 19. November veröffentlicht und verkürzt damit die Wartezeit auf den Kinostart. Der Longplayer enthält acht neue Aufnahmen von Christina Aguilera, darunter vier brandneue Songs, die von Danja (Nelly Furtado, Justin Timberlake), Claude Kelly (Kelly Clarkson, Leona Lewis, Whitney Houston), Tricky Stewart (Beyoncé, Mary J Blige) und der australischen Sängerin und Songwriterin Sia („Clap Your Hands“) produziert wurden. Neben weiteren Neuaufnahmen bekannter Klassiker unter Beteiligung von Christina Aguilera finden sich auch zwei Cher-Songs auf dem „Burlesque“-Soundtrack.</p>
<p>Christina Aguilera präsentiert auf dem Soundtrack Remakes und Covers von Klassikern wie Etta James’ “Something’s Got A Hold On Me” and “Tough Lover” and Mae West’s “Guy What Takes His Time” mit ihrer unnachahmlichen Gesangsperformance und zeigt dabei erneut was in ihr steckt. Mit Burlesque kehrt Christina Aguilera zu ihren alten Wurzeln zurück und zeigt sich so wie die Fans sie lieben! Mit der Hauptrolle in “Burlesque“ gibt Christina ihr Musical- und Theaterdebüt und läuft dabei zu Höchstform auf. Die Grammy-Gewinnerin hat bis heute über 30 Millionen Alben verkauft.</p>
<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Burlesque_Christina-Aguilera-cd-bewertungen-pressefoto.jpg" rel="lightbox[5756]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5758" title="DF-10521" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Burlesque_Christina-Aguilera-cd-bewertungen-pressefoto-280x186.jpg" alt="" width="280" height="186" /></a></p>
<p>Für Cher ist es die erste Filmrolle seit 1999 und ihre erste Rolle in einem Film-Musical. „You Haven&#8217;t Seen The Last Of Me&#8221; ist ihr erster neuer Song seit sieben Jahren. Mit einer über 45jährigen Karriere, hat die legendäre Cher bis heute über 100 Millionen Tonträger verkauft.</p>
<p>Mit „Burlesque“ kehrt das Unterhaltungstheater im Stil des 20.Jahrhunderts auf die Leinwand zurück. Ähnliche Musical-Filme wie Moulin Rouge, Dream Girls, Chicago und Nine konnten schon mit großen Erfolgen brillieren.</p>
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		<title>Christina Aguilera präsentiert einen weiteren Klassiker “You Lost Me”, Single-VÖ: 27.08.10</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camillo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christina Aguilera]]></category>

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		<description><![CDATA[„Alle Songs des neuen Albums spiegeln bestimmte Stimmungen wieder, die ich zu verschiedenen Zeiten eines Tages, einer Woche oder eines Monats habe. Das Herzstück des Albums ist allerdings meine echte ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/news/christina-aguilera-prasentiert-einen-weiteren-klassiker-you-lost-me-single-vo-27-08-10/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/You_Lost_Me_Single_Cover-christina-aguilera-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[4333]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4334" title="You_Lost_Me_Single_Cover-christina-aguilera-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/You_Lost_Me_Single_Cover-christina-aguilera-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>„Alle Songs des neuen Albums spiegeln bestimmte Stimmungen wieder, die ich zu verschiedenen Zeiten eines Tages, einer Woche oder eines Monats habe. Das Herzstück des Albums ist allerdings meine echte und verletzliche Seite, die in den gemeinsamen Aufnahmen mit <strong>Sia</strong> und <strong>Sam Dixon</strong> hervorkommt.&#8221; Ganz besonders verletzlich zeigt sich US-Superstar <strong>Christina Aguilera </strong>bei ihrer zweiten Auskopplung aus dem neuen Album „Bionic&#8221; mit dem Titel „<strong>You Lost Me</strong>“ (<strong>VÖ: 20.08./27.08</strong>). In ungeschönten Worten zieht sie den endgültigen Schlussstrich unter die Liaison mit einem untreuen Lebensabschnittspartner, der in den Zeilen gipfelt: &#8220;You deceived me, and you&#8217;ll regret it, but it&#8217;s too late, how can I ever trust you again&#8221;. Doch „die Aguilera“ wäre nicht „die Aguilera“, wenn sie die schmerzhafte Abrechnung nicht in eine bittersüße Ballade verpacken würde, komplett mit herzzerreißenden Piano-Akkordfolgen, sehnsuchtsvollen Streichern und einer Grammy-verdächtigen &#8220;Vocal Performance&#8221;, wie sie nur <strong>Christina Aguilera</strong> abzuliefern im Stande ist (und die aus den TV-Castingsshows der kommenden Jahre nicht wegzudenken sein wird).<br />
<strong>Kurz: ein weiterer Aguilera-Classic</strong>.</p>
<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Aguilera_Videostill_02.jpg" rel="lightbox[4333]"><img src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Aguilera_Videostill_02-420x278.jpg" alt="" title="Aguilera_Videostill_02" width="420" height="278" class="aligncenter size-large wp-image-4337" /></a></p>
<p>&#8220;<strong>You Lost Me</strong>&#8221; entstand wie bereits erwähnt in einer Zusammenarbeit mit der Sängerin und Songwriterin <strong>Sia</strong>, die derzeit mit ihrem Hit &#8220;Clap Your Hands&#8221; und dem Album &#8220;We Are Born&#8221; die deutschen Charts aufmischt. Bereits seit Jahren ist Christina Aguilera ein Fan der Australierin (&#8220;Sia ist genial!&#8221;), v.a. haben es ihre Veröffentlichungen mit der Band Zero 7 angetan. Das musikalische Miteinander funktionierte so gut, dass sich auf &#8220;Bionic&#8221; neben &#8220;You Lost Me&#8221; mit den Songs &#8220;I Am&#8221; und &#8220;All I Need&#8221; zwei weitere Sia-Kompositionen finden.</p>
<p><strong>Weblinks</strong>: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.aguilera.de/" target="_blank">www.aguilera.de</a></span></p>
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		<title>Bionic von &#8220;Christina Aguilera&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Aguilera]]></category>

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		<description><![CDATA[2006 hat Miss Aguilera ihr letztes Album namens „Back to Basic“ veröffentlicht. Dazwischen liegen vier Jahre, in denen viel passiert ist: Hochzeit, Nachwuchs und die gefühlt 100. optische Wandlung. Vom ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/bionic-von-christina-aguilera/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/christina-aguilera-get-bionic-album-cover-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[4037]"><img src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/christina-aguilera-get-bionic-album-cover-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" title="christina-aguilera-get-bionic-album-cover-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3889" /></a>2006 hat Miss Aguilera ihr letztes Album namens „Back to Basic“ veröffentlicht. Dazwischen liegen vier Jahre, in denen viel passiert ist: Hochzeit, Nachwuchs und die gefühlt 100. optische Wandlung. Vom ehemaligen Mitglied des Mickey Mouse Clubs zum braven Flaschengeist, von der im Untergrund in Unterwäsche boxenden Dirty-Nummer zur Marilyn Monroe 2.0 Version. Aber hallo. Da erwartet man eigentlich schon, dass sich eine Christina Aguilera etwas ganz Besonderes ausdenkt, wenn sie mal eben für ein paar Jahre von der Bildfläche verschwindet. Die erste Singleauskopplung „Not Myself Tonight“ klang auch äußerst verheißungsvoll, das Album selbst wird den Erwartungen aber leider nicht gerecht. Da können auch satte 18 Tracks nicht helfen.</p>
<p>Der Opener von Bionic ist der gleichnamige Titelsong. In den US-Charts hat er es bislang nur auf Platz 66 geschafft und es ist fraglich, ob da noch Luft nach oben ist. Der Track klingt wie eine spacige Reggae-Nummer und hat, rein textlich gesehen, eigentlich keine wirkliche Aussage. Es sei denn man möchte in „Gonna get you with my electronic supersonic rocket“ mehr hineindeuten, als da ist. Song Nr. 2 ist das bereits erwähnte „Not Myself Tonight“ und für mich zumindest einer der Höhepunkte auf dem Album. Es folgt „Woohoo“, bei dem Christina mit Rapperin Nicki Minaj zusammengearbeitet hat. Die Nummer ist ziemlich elektronisch und halbwegs eingängig, erinnert aber sehr, sehr stark an die Hochzeiten einer Gwen Stefani.</p>
<p>„Elastic Love“ geht ebenfalls in die Richtung Electro und auch hier hat sich Christina Unterstützung geholt. Von der Britin M.I.A., die 2008 mit ihrer heftig kritisierten Single „Paper Planes“ einen Volltreffer gelandet hat. Das wird mit diesem Song definitiv nicht gelingen. Auch „Desnudate“ und der Aufruf „Get Naked“ plus Gestöhne wirken eher gewollt als gekonnt. Singt hier wirklich die Mutter eines Sohnes oder eine verzweifelte, einstige Pop-Ikone, die wieder 20 sein möchte? „Zieh dir bitte etwas an, Christina!“ möchte man fast sagen.</p>
<p>Die folgenden Songs „Love &#038; Glamour“ und „Prima Donna“ kann man dann getrost unter „Aha, weiter!“ zusammenfassen. Erst beim Intro „Morning Dessert“ und „Sex For Breakfast“ wird es dann langsamer. Hier glaubt man fast einen Song vom einstigen Erfolgsalbum „Stripped“ zu hören und es scheint, als wäre seitdem keine Minute vergangen. „Lift Me Up“, aus der Feder von Linda Perry, zeigt dann, warum Christina Aguilera in den vergangenen Jahren so erfolgreich war: ihre kraftvolle Stimme, ihr Händchen für Balladen. Die Nummer ist zwar kein Kracher, auf dem Album aber einer der besten Songs. Beim Intro „My Heart“ auf Platz zwölf kommt Söhnchen Max kurz zu Wort, dann darf Mami wieder ran und schmachtet mit „All I Need“ eine musikalische Liebeserklärung an ihren Sprössling dahin. Diese geht fast nahtlos in „I Am“ über. Oder sollte ich sagen „unter“? „You Lost Me“ ist dann eine weitere sanfte Nummer, die sich von ihren Mitstreitern leider nicht wirklich abhebt. </p>
<p>Mit „I Hate Boys“ wird es dann wieder etwas schneller, textlich aber nicht wirklich besser. Und Überraschung &#8211; auch Track 17 „My Girl“, bei dem Christina von Peaches unterstützt wird, klingt nicht großartig anders. Den Abschluss bildet „Vanity“. Eine, hoffentlich ironische, Ode an das eigene Ego. Nach diesem Album wird Christina die auch brauchen, denn auf „Bionic“ zeigt sie nicht einmal die Hälfte von dem, was man erwartet hätte. Auch wenn sie mit elektronischen Elementen eine völlig neue Richtung einschlagen und Konkurrenten wie die übermächtige Lady Gaga, mit der sie fast pausenlos verglichen wird, übertrumpfen wollte – Bionic enttäuscht. Nicht nur musikalisch, sondern vor allem textlich. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Christina Aguilera für das nächste Album nicht wieder vier Jahre Zeit lässt. Und wenn doch, dann sperrt sie bis dahin bitte in ihrer „electronic supersonic rocket“ ein.</p>
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		<title>Get Bionic mit Christina Aguilera</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camillo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christina Aguilera]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Tool “Get Bionic” auf www.christinaaguilera.com kann man sich in das Album Cover von Christina Aguilera integrieren. Einfach Foto hochladen, anpassen, und sein `Bionic´ &#8211; Foto mit der ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/news/get-bionic-mit-christina-aguilera/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/christina-aguilera-get-bionic-album-cover-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[3888]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3889" title="christina-aguilera-get-bionic-album-cover-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/christina-aguilera-get-bionic-album-cover-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Mit dem neuen Tool “Get Bionic” auf <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.christinaaguilera.com/de/get-bionic" target="_blank">www.christinaaguilera.com</a></span> kann man sich in das Album Cover von Christina Aguilera integrieren. Einfach Foto hochladen, anpassen, und sein `Bionic´ &#8211; Foto mit der Welt teilen. Zum Beispiel kann man die &#8220;bionisierten&#8221; Fotos als Profilbild bei Facebook hochladen und auf seiner Facebook Wall posten. Unter allen Teilnehmern werden außerdem 10 exklusive Christina Aguilera Fanpakete verlost.</p>
<p><strong>Weblinks:</strong> <a href="http://www.christinaaguilera.com/de/get-bionic" target="_blank">www.christinaaguilera.com</a>, <a href="http://www.christina.de/" target="_blank">www.christina.de</a>, <a href="http://www.insidesonymusic.de/" target="_blank">www.insidesonymusic.de</a></p>
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		<title>Not Myself Tonight von &#8220;Christina Aguilera&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 07:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/christina-aguilera-not-myself-tonight-single-cover-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[3587]"><img src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/christina-aguilera-not-myself-tonight-single-cover-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" title="christina-aguilera-not-myself-tonight-single-cover-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3588" /></a>Vier Jahre ist es her, dass Christina Aguilera ihr letztes offizielles Album veröffentlicht hat. 2008 erschien zwar das Best-of-Album „Keeps Gettin` Better &#8211; A Decade of Hits“, dessen gleichnamige Single es in den USA in die Top 10 schaffte, danach wurde es aber ruhig um die vierfache Grammy-Gewinnerin. Sie zog sich zurück, um für ihren 2008 geborenen Sohn  da zu sein und ihren ersten Film „Burlesque“ zu drehen.</p>
<p>2010 kehrt Christina Aguilera mit dem Album „Bionic“ und der ersten Single-Auskopplung „Not Myself Tonight“ zurück. Und die hat es in sich! Im Video zeigt sich Christina verrucht, sexy und knapp bekleidet wie nie. Eine Mischung aus Madonna, Marilyn Monroe und Lady Gaga. Überhaupt gleicht das ganze Video einer einzigen Orgie in Lack und Leder gepaart mit Fetisch-Elementen und lässt alle bisherigen Auftritte der Sängerin blass aussehen. Zur Erinnerung: 2002 gelang es Christina bereits mit „Dirty“ die Nation zu spalten und ein neues Image zu erschaffen. Sie wurde zu „Xtina“ und ließ ihre größte Konkurrentin Britney Spears nahezu als Mauerblümchen dastehen.</p>
<p>In „Not Myself Tonight“ erzählt Christina nun von ihrer Verwandlung. Davon, dass sie sich erneut neu erfunden hat, wie es schon der „Queen of Pop“ Madonna unzählige Male gelungen ist. „The old me&#8217;s gone. I feel brand new“ lautet eine Zeile des Songs. Stimmlich hat sich Christina dabei kein bisschen verändert. Sie klingt kraftvoll und der Song geht direkt ins Ohr und in die Beine. Ein absoluter Chart-Garant und ein gelungener Appetitmacher auf das heiß ersehnte Album, das am 8. Juni erscheint. Kaum zu glauben, dass die Christina Aguilera von heute ihre Karriere einst mit Songs wie „Genie in a bottle“ begonnen hat. Sieht man sich das Video an, dann scheinen Welten dazwischen zu liegen.</p>
<p>Die Maxi „Not Myself Tonight“ umfasst 5 Tracks, darunter eine Album Version und eine Instrumental Version.</p>
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