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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Bow Wow</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>New Jack City II von &#8220;Bow Wow&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rap/Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Soul/R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Bow Wow]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1757" title="bow-wow-new-jack-city-part-2-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/bow-wow-new-jack-city-part-2-cd-bewertungen-de.jpg" alt="bow-wow-new-jack-city-part-2-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" />Schon im zarten Alter von nur 6 Jahren hatte Bow Wow seinen ersten kurzen Auftritt, damals bei einem Skit auf Snoop Dogg&#8217;s legendärem &#8220;Doggystyle&#8221;. Nun, mit 22, bringt er sein bereits schon 7. (!) Album &#8220;New Jack City II&#8221; auf den Markt, was angeblich auch gleich das Ende seiner Karriere besiegeln soll. Für manche wohl etwas früh, doch genug Geld für einen angenehmen Ruhestand sollte er inzwischen zusammen haben. Betrachtet man den Albumtitel, so wird man doch etwas stutzig, denn was bitte hat ein Schoßhündchen wie Bow Wow mit einem Gangsterfilm wie &#8220;New Jack City&#8221; zu tun? Die Antwort: nichts! Einzig das für Jermaine Dupri ähnliche Verhältnis zwischen ihm und Bow Wow sowie den Film-Charakteren Gee Money und Nino Brown ist dafür verantwortlich.</p>
<p>Da Bow Wow&#8217;s Musik in der Vergangenheit doch immer recht soft war, fragt man sich, ob sich für dieses Album vielleicht etwas geändert hat. Und tatsächlich, der erste Track &#8220;Get That Paper&#8221; wirkt dank der angeberischen Lyrics und dem Screw-Hook etwas männlicher, allerdings ist das Instrumental der reinste Krampf, sodass man dazu geneigt ist, den Titel schon nach kurzer Zeit zu überspringen. Die folgende Phase von &#8220;New Jack City II&#8221; wird bestimmt von Jermaine Dupri Produktionen, sprich viel Pop und R&#8217;n'B findet man hier vor, so auch &#8220;What They Call Me&#8221; (feat. Nelly &amp; Ron Browz), das man wegen seines sommerlichen Grooves noch als gelungen bezeichnen kann, allerdings sollte man mit Ron Browz doch sehr eigenwilligem Stil zurechtkommen. &#8220;Roc The Mic&#8221; klingt vom Namen her eigentlich nach einem coolen Banger, ist tatsächlich aber eine schmalzige und völlig emotionslose R&#8217;n'B Nummer, die belanglos vor sich hin plätschert, ein Phänomen, das uns leider noch öfter begegnen wird.</p>
<p>Nach solch einem Flop ist man richtig froh, dass bei &#8220;Been Doin&#8217; This&#8221; mal nicht JD, sondern T.I. in den Production Credits steht. Und siehe da &#8211; es geht doch! Richtig schön chillig, melodisch, leichter Touch von Down South und einfach um Welten besser als das bisher gehörte. Auch Bow Wow rappt hier viel besser und mit richtig ansprechendem Flow, auch T.I. steuert noch einen Part dazu. Richtig fresh kommt auch &#8220;Sunshine&#8221; um die Ecke. Endlich mal ein kraftvoller Beat mit nicem Rhythmus, dazu wurde Nancy Sinatra&#8217;s Klassiker &#8220;These Boots Are Made For Walking&#8221; gesamplet, was eine richtig coole Idee ist und noch dazu etwas Country Flavor bringt. Über den Rest der Platte kann man leider nicht solch positive Worte verlieren. Seichtes und langweiliges R&#8217;n'B Gedudel, dem es vollkommen an Gefühl fehlt, da können auch Gäste wie Johntá Austin oder T-Pain nichts mehr ausrichten. Einzig das wieder etwas kraftvollere und mit mächtigen Synthesizern ausgestattete &#8220;I Ain&#8217;t Playing&#8221; mit einem glänzend aufgelegten Trey Songz hebt sich da noch ab. Passend zu den zahlreichen Enttäuschungen schließt die unterirdisch schlechte Swizz Beatz Produktion &#8220;Shake It&#8221; wirklich angemessen ab.</p>
<p>Es ist kein bisschen verwunderlich, dass &#8220;New Jack City II&#8221; im Vergleich zu Bow Wow&#8217;s älteren Alben ein echter Ladenhüter ist. So viel softer Einheitsbrei lässt einen nicht gerade als ernst zu nehmenden Rapper dastehen, da hilft auch der böse Blick auf dem Cover nichts. Sicher ist es schön zu sehen, dass Bow Wow und Jermaine Dupri sich wieder vertragen haben, allerdings wissen wir ja schon länger, dass bei JD die Luft etwas raus ist und so können seine Beats die Schwächen von Bow Wow am Mikro auch nicht im Geringsten vertuschen. Fazit: eine recht miese Platte, die schon bald in Vergessenheit geraten und wohl nur von Hardcore Fans vom Jungen aus Ohio gekauft werden wird. Solch ein Karriereende wünscht man keinem&#8230;</p>
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		<title>Face Off von &#8220;Bow Wow &amp; Omarion&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 11:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soul/R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Bow Wow]]></category>
		<category><![CDATA[Omarion]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2087" title="bow-wow-omarion-face-off-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/bow-wow-omarion-face-off-cd-bewertungen-de.jpg" alt="bow-wow-omarion-face-off-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" />Die einstigen Teeniestars Bow Wow und Omarion sind erwachsen geworden und präsentieren uns nach ihrer gemeinsamen Single &#8220;Let Me Hold You&#8221; aus 2005 nun gleich ein komplettes Album mit dem Titel &#8220;Face Off&#8221;. Dass die Zöglinge von Jermaine Dupri und P. Diddy damit eine der besten R&#8217;n'B-Platten des Jahres raushauen ist dabei eine kleine Überraschung, aber natürlich eine gern gesehene. Sound technisch bewegt man sich in einem Mix aus R&#8217;n'B und Mainstream-Hip Hop, geschaffen von einer ganzen Palette von Producern, nämlich T-Pain, Timbaland, Neptunes, Scott Storch, Jim Jonsin, Koolade und so manch anderem.</p>
<p>Wer hier eine lyrische Offenbarung erwartet, wird enttäuscht werden. Auch wenn die Jungs die Volljährigkeit bereits überschritten haben, drehen sich ihre Songs eigentlich nur um Girls und die eigene Selbstdarstellung, darüber kann man jedoch hinwegsehen, denn Ghettostories oder Ähnliches würde man den beiden Jungmillionären ja eh nicht abkaufen. Nach dem doch recht enttäuschenden Introsong &#8220;Face Off&#8221;, der mit Abstand der schwächste der gesamten Platte ist, folgen 11 Tracks, die es wirklich in sich haben.</p>
<p>&#8220;Hood Star&#8221; zeigt die etwas im Hip Hop Style gehaltene Seite von &#8220;Face Off&#8221;. Hierfür produzierte Scott Storch ein sehr Synthie lastiges Brett mit ordentlich Bass, das schon recht viel Spaß macht. Bow Wow steht hier etwas im Vordergrund, Omarion unterstützt ihn mit seinen Gesangseinlagen perfekt. Eindeutig in Richtung R&#8217;n'B geht dafür das schon etwas länger bekannte &#8220;Girlfriend&#8221;, welches mit einer schönen Streicher-/Piano-/Synthesizer-Kombination besticht und Omarion&#8217;s Stimme gut zur Geltung bringt, jedoch auch Bow Wow&#8217;s Vers ist nicht zu verachten.</p>
<p>Sehr clubtauglich kommt &#8220;Hey Baby (Jump Off)&#8221; um die Ecke, dessen Kickbeats in Zusammenspiel mit freshen Scratches und einer energiegeladenen Hintergrundmelodie sofort zum Tanzen einladen. Der von T-Pain produzierte Slow Jam &#8220;He Ain&#8217;t Gotta Know&#8221; ist dank seiner angenehmen Grooves und besonders Omarion&#8217;s tollem Gesang die perfekte Nummer zum Entspannen, bevor es mit dem Kracher &#8220;Bachelor Pad&#8221; weitergeht.</p>
<p>Der Name Timbaland spricht bei diesem Track für sich, denn dessen Sound hört man sofort heraus. Timbo&#8217;s typische Club-Bassline kommt hier zum tragen, dazu gibt&#8217;s wie üblich abgefahrene Klänge und sehr elektrische Elemente, die doch recht ordentlich pumpen, wobei besonders gefällt, dass die Vocals der beiden Artists gleich verteilt sind. &#8220;Listen&#8221; und &#8220;Can&#8217;t Get Tired&#8221; sind wie die Namen schon verraten zwei Songs mit sehr viel R&#8217;n'B-Einfluss. Wo erstes noch ein bisschen Power hat, ist Zweiteres eine sehr gefühlvolle und melodische Nummer, allerdings hätte Bow Wow lieber Omarion den Löwenanteil überlassen sollen, denn seine langsamen Rhymes sind jetzt nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, wird von seinem Buddy jedoch noch gerettet.</p>
<p>Was für tolle Hechte die beiden doch sind, erzählen sie uns mit &#8220;Number Ones&#8221;, einem feurigen Uptempo-Track, der sofort in Mark und Bein übergeht und einen Bow Wow zeigt, der mit schnellen Raps die Fehler vom vorherigen Song locker wieder wett macht. Omarion&#8217;s spanischer Refrain sorgt zusätzlich für etwas Latin-Flair, was das Lied noch weiter aufpeppt. Nach dem chilligen &#8220;Baby Girl&#8221; folgen auch schon die letzten beiden Lieder, des leider nicht all zu lang gewordenen Albums.</p>
<p>Sinnliche Gitarrenrhythmen gepaart mit straffen Beats verleihen &#8220;Take Off Your Clothes&#8221; sowohl Erotik als auch einen Charakter, der sich hervorragend für Club und Party eignet, wozu die beiden Youngsters zeigen, dass sie ein echtes Dream Team sind. Closer &#8220;Another Girl&#8221; hat ein wieder sehr elektrisches und von dynamischen Synthies geprägtes Instrumental, das die Hip Hop-Seite von &#8220;Face Off&#8221; noch einmal etwas hervorhebt und diese Scheibe großartig ausklingen lässt.</p>
<p>Im Großen und Ganzen wurde &#8220;Face Off&#8221; mehr als zufriedenstellend. Es verbindet gekonnt Hip Hop mit R&#8217;n'B und ist dabei doch recht abwechslungsreich. Besonders bemerkenswert ist, dass die beiden komplett auf Features verzichtet haben, was die Sache zusätzlich aufwertet. Wem die 12 Tracks nicht genug sind, der sollte sich mal nach der Deluxe Edition des Albums umschauen. Diese beinhaltet zusätzlich die Songs &#8220;Lights, Camera, Action&#8221; und &#8220;Let Me Hold You&#8221;, sowie 3 Remixes zu &#8220;Girlfriend&#8221; und eine komplette Bonus-DVD.</p>
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