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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; 30 Seconds to Mars</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>30 Seconds to Mars &#8220;Live in Dortmund&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[30 Seconds to Mars]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3844" href="http://www.cd-bewertungen.de/konzerte/30-seconds-to-mars-live-in-dortmund/attachment/jared_leto_cd_bewertungen_de/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3844" title="Jared_Leto_CD_Bewertungen_de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Jared_Leto_CD_Bewertungen_de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Nach dem ich schon die letzten zwei Alben rezensiert hatte, war es endlich an der Zeit, dass ich die Jungs von 30 Seconds to Mars live erleben musste. Also kaufte ich mir Konzertkarten für das Konzert am 15.06.2010 in Dortmund. Das erste Mal ist mir die Band um Jared leto bereits vor 5 Jahren mit dem Titel „The Kill“ aufgefallen. Das Video zu „The Kill“ wurde auf einem bekannten Musiksender gespielt und erinnerte mich an den Film „Shinning“ mit Jack Nicholson, geschrieben nach dem gleichnamigen Buch von Steven King.</p>
<p>Also machte ich mich nachmittags auf den Weg nach Dortmund. Mit dabei waren zwei Fans, die ich durch einen Zufall kennen gelernt hatte. Das Navi verlangte die Hälfte der Strecke, dass wir auf der Autobahn links abbiegen sollten. Die Westfahlenhalle schon im Auge mahnte uns das Navi an, rechts abzubiegen und dann wieder recht und zum dritten mal wieder rechts abzubiegen. So kam es, dass wir uns wieder einmal auf der Autobahn befanden. Diesmal allerdings mit der Westfahlenhalle im Rücken. Also hieß es wieder die nächste Ausfahrt raus und das Stückchen wieder zurück, bis wir letztendlich vor der Westfahlenhalle parken konnten. Dort standen schon einige Fans in einer Schlange, an die wir uns anstellten.</p>
<p>Ab zirka 19.00 Uhr wurde uns der Einlass gewährt. Schon sahen wir die ersten in die Halle 3a der Westfahlenhalle rennen. Da wir drei Mädels waren, suchten wir erst einmal den Gang zur Toilette auf und waren zugleich geschockt, dass für die Masse der Menschen nur eine Einzige vorhanden war. Also sind die meisten Frauen zu den Männertoiletten gegangen.</p>
<p>Mit dem Merchandising war es auch nicht sonderlich gut bestellt. Es standen nur eine kleine Auswahl von T-Shirts und Pullis zur Verfügung. Da habe ich auf anderen Konzerten schon besseres gesehen. Schließlich kaufte ich mir ein T-Shirt, da ich immer etwas von meinen Konzertbesuchen mitnehme, selbst wenn es nur ein bedruckter Becher ist. Hin und wieder kann ich auch ein Konzertfoto ergattern, welches ich mir dann mit der Eintrittskarte einrahme. Beispielsweise habe ich immer noch ein Schlüsselband vom letzten Genesis Konzert an meinem Schlüsselbund.</p>
<p>Wir begaben uns also in die Halle und waren erst einmal geschockt, weil es keinerlei Tribüne gab und der Saal zumindest im vorderen Teil schon ziemlich überfüllt war. Die Getränkestationen waren okay, man kam zügig an die Reihe und das Angebot war ausreichend. Der Süßigkeiten-Stand hätte jedoch nicht sein müssen. Das kann man eher auf dem Weihnachtsmarkt erwarten.</p>
<p>Kurz vor 20.00 Uhr begann die Vorgruppe, deren Namen ich leider vergessen habe. Schon nach 20 Minuten hätten die eigentlich aufhören können. Kein Vergleich zum Paul Weller Konzert, wo ich mir nur die Vorgruppe „<a title="Moke - Live 2010" href="/konzerte/moke-live-2010/" target="_self">Moke</a>“ angehört hatte.</p>
<p>Allerdings ging es ab ungefähr 21.00 Uhr los. Hinter einem schwarzen beleuchteten Vorhang gab der Sänger Jared Leto sein Bestes. Die Menge jubelte. Obwohl ich, bis auf zwei Ausnahmen, Konzerte immer vom Innenraum betrachte, muss ich leider sagen, dass ich bislang bei keinem Konzert so wenig sehen konnte, wie bei diesem. Also begab ich mich vor die PA und hatte zumindest Platz. Vieles habe ich auch durch die vielen Digitalkameras betrachten können. Diese dürfte man sicherlich auf Youtube wieder finden.</p>
<p>Kurz nachdem der Vorhang heruntergelassen wurde, rastete die Menge aus. Jeder konnte zumindest einen Song mitsingen. Während sich Jared Leto die Kehle aus dem Hals schrie, wirbelte Tomo mit seiner Gitarre herum. Man konnte ihn unter den langen Haaren kaum erkennen. Shannon Leto trommelte wie wild auf seinem Schlagzeug herum. Selbstverständlich spielten die Jungs Lieder aus ihrem aktuellen Album „This is war“. Auf einmal war es ruhig und Jared Leto tauchte bei der PA wieder auf. Somit stand ich nur wenige Meter vom Sänger entfernt. Mitunter sang er allein mit seiner Gitarre das Lady Gaga Cover „Bad Romance“ und unterhielt sich ein wenig mit seinem Publikum, welchem er wenig später einen Musikwunsch erfüllte.</p>
<p>Nach der Showeinlage begab er sich wieder auf die Bühne und rockte den Saal, obwohl er sich zwischendurch noch mit einem Ballon namens „Wilson“ unterhielt. Bei den Songs „Attack“ und „The Kill“ bebte die Halle. Das Publikum war aufgepeitscht. Nach zirka 1,5 Stunden wollte 30 Seconds to Mars das Konzert beenden, wurde jedoch durch die „Zugabe“ Rufe davon abgehalten. Zum Höhepunkt holten die Sicherheitskräfte unter der Anleitung des Sängers einige Fans auf die Bühne und stellten Mikrophone auf. Danach folgte der Titel „Kings and Queens“. Leider der letzte Titel an diesem Abend. Aber Konzerte nun einmal irgendwann. Leider! Aber das nächste Konzert in Deutschland ist bereits angekündigt. Diesmal gibt es die Jungs in Oberhausen zu sehen. Ich werde auch wieder vor Ort sein.</p>
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		<title>30 Seconds to Mars &#8220;Live 2010&#8243;</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camillo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[30 Seconds to Mars]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/eus35-006-MF.jpg" rel="lightbox[3289]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3290" title="eus35-006-MF" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/eus35-006-MF-230x153.jpg" alt="" width="230" height="153" /></a>Seit ihrer Gründung vor gut einem Jahrzehnt produzieren Sänger und Gitarrist <strong>Jared Leto</strong> und seine Band <strong>30 Seconds To Mars</strong> kraftvollen, melodiös getriebenen Alternative Rock. Schon immer strebte der charismatische Frontmann eine internationale Karriere als Musiker an. Spätestens seit ihrem zweiten Album <strong>„A Beautiful Lie“</strong> von 2005, im Zuge dessen sie über 500 Konzerte rund um den Globus spielten, gehören <strong>30 Seconds To Mars</strong> zu den Speerspitzen der US-Rockszene. Im Dezember erschien das mit großer Spannung erwartete dritte Werk <strong>„This Is War“</strong>, das sofort weltweit in die Charts schoss, u.a. in den USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Singleauskopplung <strong>„Kings &amp; Queens“</strong> rotierte auf allen Rockstationen. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage für ihre Tour im März hat die Band im Anschluss an ihre beiden Auftritte bei Deutschlands größtem Zwillingsfestival Rock am Ring und Rock im Park nun drei weitere Konzerte angesetzt. Am 15. Juni gastiert sie in Dortmund, am 16. Juni in Leipzig und am 22. Juni in Bielefeld.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Jared Leto</strong> gilt nicht nur als fantastischer Sänger und Performer, sondern auch als einer der talentiertesten amerikanischen Schauspieler der letzten Jahre. Dabei zog Leto 1992 mit dem Vorsatz nach Hollywood, Interessierte für seine musikalischen Ambitionen zu finden. Mit seinem Schlagzeug spielenden Bruder <strong>Shannon Leto</strong>, mit dem er seit Kindesbeinen musiziert, gründete er 1998 <strong>30 Seconds To Mars</strong>. Bereits das selbstbetitelte Debüt, das die beiden Brüder im Alleingang aufnahmen, verkaufte sich in den USA über 100.000 Mal. Mit einigen Gastmusikern begannen sie eine bis heute nicht enden wollende Tournee durch zunächst kleine, später auch größere Clubs auf allen Kontinenten. In manchen Jahren spielte die Band mehr als 250 Konzerte.</p>
<p>Seit dem Erscheinen von <strong>„A Beautiful Lie“</strong> muss man <strong>30 Seconds To Mars</strong> zu den bedeutendsten Protagonisten der zeitgenössischen Rockszene zählen. Weit mehr als eine Million verkaufter Tonträger des Albums, Platin-Veredelungen in den USA und Italien sowie Gold-Auszeichnungen in Kanada, England, Australien und Südafrika belegen den internationalen Erfolg. Und auch in Europa wächst die Popularität stetig. So konnten sie allein in den vergangenen zwei Jahren drei MTV Europe Music Awards und zwei Kerrang Awards abräumen.</p>
<p>Mit den inzwischen fest zur Band gehörenden Musikern <strong>Tomislav Milicevic</strong> (Gitarre, Keyboard) und <strong>Tim Kelleher</strong> (Bass) spielten sie Anfang 2009 unter der Produktion von Flood (U2, Depeche Mode) ihr drittes Album <strong>„This Is War“</strong> ein. Hierfür luden sie in acht Ländern zahlreiche Fans ins Studio, um am neuen Werk mitzuwirken. Diese Nähe zu ihren Fans demonstriert sich auch im Artwork der aktuellen Platte. Sie erschien mit 2.000 verschiedenen Covern, die allesamt Portraitfotos zeigen, die Fans einsandten. Nur ein weiterer der vielen sehr besonderen Aspekte an <strong>30 Seconds To Mars</strong>.</p>
<p>Text (c) Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH &amp; Co.KG</p>

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		<title>This is war von &#8220;30 Seconds to Mars&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/30-seconds-to-mars-this-is-war-cover-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[3100]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3101" title="30-seconds-to-mars-this-is-war-cover-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/30-seconds-to-mars-this-is-war-cover-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>„This is war“ ist in den heutigen Zeiten gar nicht einmal so abwegig. Ob es sich bei dem Albumtitel vom neuen „30 Seconds to Mars“-Album um eine Kampfansage handelt, kann man nicht zweifelsfrei beurteilen. Nach dem letzten Album „<a href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/a-beautiful-lie-von-30-seconds-to-mars/" target="_self">A beautiful lie</a>“ im Jahre 2005  haben es die Jungs um Frontmann Jared Leto endlich geschafft, ein neues Album zu veröffentlichen mit dem beschriebenen Titel „This is war“.</p>
<p>Der Streit mit der Plattenfirma EMI/Virgin Records, welche die Band wegen Vertragsbruch verklagen wollte, scheint beigelegt zu sein. Um das neue Album „This is war“ aufzunehmen bediente man sich einfacher Mittel. Die Band und ihre Plattenfirma riefen die Fans der Band im Internet über soziale Netzwerke dazu auf, sich an den Studioaufnahmen zu beteiligen.</p>
<p>Ähnlich sieht es mit dem Marketingkonzept für den Longplayer aus. Die Armee der „30 Seconds to Mars-Anhänger“ kommuniziert hauptsächlich über die eigens dafür eingerichtete Internetseite und erhält von der Plattenfirma dementsprechende Artikel für das Merchandising. Die 30 STM Soldiers machen somit für das neue Album und die Band Werbung, indem sie durch die Innenstädte der Welt tingeln.</p>
<p>Nachdem bekannt wurde, dass die Jungs ein neues Album produzieren, war das Feedback gigantisch. Die Klickzahlen auf der Homepage von 30 Seconds to Mars stiegen drastisch an. Weiterhin konnten bei MySpace und Youtube ebenso hohe Klickraten verzeichnet werden.</p>
<p>Als erste Singleauskopplung hat sich die Band den Song “Kings &amp; Queens” ausgesucht. Wie es scheint mit vollem Erfolg. Ein wahres Meisterstück  ist der Titel „Hurricane“ der durch die Zusammenarbeit mit Kanye West entstanden ist. Weiterhin diente das Lied “This is war” zur Vorlage des Video- und Konsolenspiels Dragon Age Origins von Electronic Arts. Der Longplayer scheint von Begin an eine Geschichte zu erzählen. Die Einspielung der Fangesänge ist genial umgesetzt und unterstreicht die Wirkungsweise der kraftvollen Stimmpassagen des Sängers Jared Leto und die tollen Schlagzeugeinlagen.  Manchmal erhält der Zuhörer den Eindruck, dass es ein wenig zuviel des Guten mit dem Fangesang ist. Stimmlich bleibt Jared Leto leider etwas hinter seinen Qualitäten zurück, aber das schadet dem Album nicht.</p>
<p>Obwohl „30 Seconds To Mars“ lange als Geheimtipp im Bereich „Alternative-Rock“ galten und die Band eher nach den schauspielerischen Qualitäten von Sänger Jared Leto beurteilt wurde, ist nun eine klare Trennung zwischen Jared Leto dem Schauspieler und der Band als Einheit erkennbar. Die Jungs werden endlich als eigenständige Musikgruppe angesehen und sind mit dem neuen Album “This is war” nun endgültig im Olymp des Mainstreams angekommen. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man, dass der Longplayer „This is war“ eher dem Stil von „Kings of Leon“ entspricht. Das kann man entschieden verneinen.</p>
<p>Das Album ist ein einwandfreier Kaufkandidat! Viele Songs sind mehr als nur Hitverdächtig.</p>
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		<title>A beautiful lie von &#8220;30 Seconds to Mars&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2005 15:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[30 Seconds to Mars]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/30-seconds-to-mars-a-beautiful-lie-cover-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[3097]"><img src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/30-seconds-to-mars-a-beautiful-lie-cover-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" title="30-seconds-to-mars-a-beautiful-lie-cover-cd-bewertungen-de" width="200" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3098" /></a>Nach ihrem Debütalbum „30 Seconds to Mars“ veröffentlicht die amerikanische Alternative-Rock-Band „30 Seconds To Mars“ nun ihr zweites Album „A beautiful lie“. Die Band „30 Seconds to Mars“ wurde von dem Schauspieler Jared Leto und seinem Bruder Shannon Leto ins Leben gerufen und erfreut sich einer wachsenden Zuhörerschaft. In Europa sind sie noch weitgehend unbekannt und gelten eher als Geheimtipp. Der Bekanntheitsgrad wird sich voraussichtlich nach dem neuen Meisterwerk „A beautiful lie“ vergrößern. </p>
<p>Produziert wurde das Album von Josh Abraham, der schon Alben für Pink, Linkin Park und Limp Bizkit produzierte. Da der Sänger Jared Leto schon seit längerer Zeit seiner Schauspielkarriere nachgeht, wurde der Longplayer „A beautiful lie“ wegen der wechselnden Drehorte auf insgesamt vier verschiedenen Kontinenten in fünf verschiedenen Ländern eingespielt. Obwohl einige Demoaufnahmen einzelner Songs bereits vor der Veröffentlichung des Longplayers im Internet zu finden waren, setzte man die Arbeit an dem Album fort. Das Ergebnis kann sich hören lassen. </p>
<p>„A beautiful lie“ ist durch und durch ein gelungenes Album. Mitunter ist der Titel „Hunter“ auf dem Longplayer zu finden, der eigentlich aus der Feder von Björk stammt. Bedingt durch die eigene Interpretation des Songs fällt es dem Zuhörer gar nicht auf, dass es sich bei „Hunter“ um ein Cover handelt. Insgesamt sind 12 Songs auf dem Album platziert. </p>
<p>Das Stimmpotenzial von Jared Leto ist einzigartig. Seine Stimme hat einen enormen Erkennungswert. In den Tracks „ The kill“, „A beautiful lie“  und „from yesterday“ ist das gewaltige Stimmvolumen deutlich erkennbar. Man mag es kaum glauben, dass der zerbrechlich wirkende Schauspieler Jared Leto solche Töne hervorbringen kann. </p>
<p>Der Titel R-Evolve überzeugt mit klaren Gitarrenriffs und einem Shannon Leto, der sein Schlagzeug sicherlich mit ins Bett nimmt. Diese Platte muss unbedingt „laut“ gehört werden. Wer dabei die Augen verschließt begibt sich allerdings in Gefahr in 30 Sekunden zum Mars zu fliegen. Jeder Song steht für sich, rundet aber das Gesamtkonzept ab. Von „30 Seconds to Mars“ wird man sicherlich in den nächsten Jahren noch einiges auf die Ohren bekommen, soviel ist sicher. Schon allein der Titel „The kill“ ist es wert, sich diesen Longplayer zu kaufen, die restlichen Bonussongs bekommt man quasi umsonst dazu. Diese Platte gehört in JEDES Platten- oder CD-Regal. Das ist nicht nur ein Meisterwerk: das ist Musikkunst!</p>
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