Kritik | "Welcome To The Robots Vol. 2"

Die elektronische Clubmusik der beginnenden 80er Jahre war geprägt von grandiosen Bands und vielen Songs, die bis heute unvergessen sind. Von den A Flock Of Seagulls über Talk Talk und Duran Duran bis hin zu Robert Palmer oder B-Movie hat das modisch eher geschmacklose Jahrzehnt wirklich tolle Sounds hervorgebracht. Daran erinnert auch die CD-Serie „Welcome To The Robots“, die sich nach „The Electro Pioneers“ in ihrer zweiten Ausgabe nun mit „Synthie Pop & New Romantic“ befasst.

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Auf zwei CDs finden sich insgesamt 36 Titel aus einer Zeit, als der DJ noch kein Star war und Computer sowie Synthesizer den Produzenten noch nicht überholt hatten. Aus einer Zeit, als viele Stücke reine Vinyl-Produktionen für die damalige Clubszene waren. Aus einer Zeit, an der sich bis heute die elektronische Musik jeglicher Stilrichtungen orientiert. Auf die Tanzmusik bezogen war es der Ursprung dessen, was wir in der Folge als House, Trance und Techno bezeichneten. Produziert wurde diese Musik nicht von Bands, deren Ziel der Live-Auftritt oder das Album war, sondern meist von anonymen Studio-Projekten, die mit den ersten bezahlbaren Synthesizern und Computern eher Clubtracks als Lieder produzierten. Ja, die 80er waren schon eine gandiose Dekade.

Wer das ebenso sieht, für den dürfte „Welcome To The Robots Vol. 2“ eine wirklich interessante Doppel-CD sein. Nicht nur, weil man bei der musikalischen Auswahl kaum still sitzen bleiben kann, sondern auch, weil ein Großteil der Stücke bisher digital noch nie veröffentlicht wurden ist. Viele Titel aus den Jahren 1980 bis 1985 sind zudem in speziellen Mixen zu hören. „Such A Shame“ dürfte fast schon zu den bekanntesten der 36 Songs zählen. Im Dub Mix klingt die Nummer aber noch mal etwas anders.

Die Idee und Umsetzung zu WELCOME TO THE ROBOTS hatte übrigens Raphael Krickow, bekannt als Teil des international erfolgreichen DJ-Duos ‚The Disco Boys‘. Er erlebte die betreffende Zeit als Stammgast in den Frankfurter Clubs, u.a. in der Flughafen-Disco ‚Dorian Gray‘, und sie hat ihn – wie auch viele andere – nie ganz losgelassen. Ob „I Wanted To Tell Her“, „Hold Back The Rain“, „Dreams Of Leaving“, „Situation“ oder „The Mind Of A Toy“ – seine zwei zusammengestellten CDs versprechen wirklich 80s-Feeling pur und sind eine Reise in die Anfänge der elektronischen Tanzmusik. Welcome To The Robots eben!

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