Kritik | The Bones Of What You Believe von "CHVRCHES"

Seit der Veröffentlichung der EP “Recover” konnte ich das Debütalbum des schottischen Elektropop-Trio CHVRCHES eigentlich kaum erwarten. Nun ist es schon seit fünf Tagen zu haben und hat mich keinesfalls enttäuscht. Die Band hat sich schließlich nicht aus dem Nichts zu einem der angesagtesten Acts des Jahres entwickelt.

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Höchste Zeit, dass sie nach restlos ausverkauften Touren durch ganz Europa und die USA ihr erstes Werk “The Bones Of What You Believe” präsentieren. Lange Zeit haben es Sängerin Lauren Mayberry und ihre Keyboarder Iain Cook sowie Martin Doherty schließlich spannend um sich gemacht. Nicht mal ein Bandfoto wollten sie hochladen. Die Blogging- und Online-Community hatte so genug zu rätseln, welche Gesichter hinter der grandios elektronischen Musik stecken. Dabei war all die Geheimnistuerei gar nicht geplant. CHVRCHES hatten einfach nur zu viel zu tun.

Nach dem durchschlagenden Anfangserfolg von „Lies“ schickten sie im Sommer mit „The Mother We Share“ einen mehr als euphorischen, organisch-warmen Synthpop-Track hinterher, der “The Bones Of What You Believe” auch direkt einleitet. Und er zieht sich wie ein roter Faden durch ein Album, für den der Begriff “homogen” scheinbar erfunden wurde.

Produziert und aufgenommen wurden sämtliche Tracks übrigens von der Band selbst. Im heimischen Glasgow. Für den Mix war Rich Costey (Nine Inch Nails, Rage Against The Machine, Arctic Monkeys, Sigur Ros) verantwortlich. Der Zauber der Platte entspringt aber letztlich aus Laurens reiner, außergewöhnlicher Stimme. Man bekommt sie nicht mehr aus dem Kopf und den Beat nicht mehr aus den Füßen. Und so geht es einem bei allen zwölf Songs.

Das Warten auf das Debüt hat sich auf jeden Fall gelohnt. Man kann sich sicher sein, dass “The Bones Of What You Believe” nicht die letzte Scheibe der Schotten ist. Ihr Stil hat einen hohen Wiedererkennungswert und wunderbar ist die Musik obendrein auch noch.

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