Kritik | Crazy Love (Hollywood Edition) von „Michael Bublé”

Küstler:
Michael Bublé
Redaktions-Wertung:
Titel:
Crazy Love (Hollywood Edition)
Release:
15. Oktober 2010
LeserInnen-Wertung:

Zu Michael Bublé muss man eigentlich nicht viel schreiben. Der Kanadier ist einfach genial. Er hat eine umwerfende Stimme und ist ein herausragender Entertainer, den man durchaus mit Showgrößen wie Frank Sinatra oder Dean Martin vergleichen kann. Hätte es Rat Pack nicht gegeben müsste man sie mit dem Zusammenwirken eines Michael Bublé neu erfinden. Michael Bublé spielt nicht nur alte Swing- und Jazzklassiker ein, sondern versucht sich in Eigenkompositionen. Nichts ist zeitlos so schön, wie die künstlerischen Umsetzungen des hochbegabten Musikers. Man träumt sich alte schwarz-weiß Filme, wo die Damen in langen schwungvollen Abendroben in den Armen der, im Smoking gekleideten, Männer lagen.

Auf der Bühne versprüht Michael Bublé ein unglaubliches Charisma. Das Album „Crazy Love“ wurde eigentlich bereits 2009 veröffentlicht, doch nun folgt die Hollywood Edition. Im Jahr 2009 schaffte es der Longplayer „Crazy Love“ bis an die Spitze der amerikanischen und britischen Billboard Charts.

Wie schon Crazy Love ist die Hollywood Edition ein absolutes MEISTERWERK. Zusätzlich gibt es auf der zweiten CD noch sieben weitere Live-Versionen und ein Best of – Lied als Bonusmaterial. Ob man die Titel nicht eher als EP hätte veröffentlichen sollen, ließe sich sicherlich diskutieren. Doch zur Deutschlandtour kommt die Hollywood Edition passend. Sie sollte zu jeder Musiksammlung gehören. Musik zum Träumen.

Anspieltipps:

  • All I do is Dream of you
  • Hold on
  • You`re aint nobody till somebody loves you
  • End of May
  • Me and Mrs. Jones

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