Revolutions: The Very Best Of von "Steve Winwood"

Küstler:
Steve Winwood
Redaktions-Wertung:
Titel:
Revolutions: The Very Best Of
Release:
4. Juni 2010
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:

Ganze fünf Jahrzehnte seines musikalischen Schaffens in Form einer Retrospektive, vereint die neue CD eines der wohl größten britischen Solomusiker Steve Winwood „Revolutions – The Very Best Of Steve Winwood“. Er hat die britische Rockgeschichte mitgeprägt und agierte dabei als Songwriter, Sänger, Keyboarder und Gitarist in Personalunion. Dadurch gelang es ihm im Jahr 2008 in der Rolling Stone den 33. Platz unter den 100. besten Sängern zu erringen.

Bei Island Records erscheint nun die neue CD, deren Trackliste von Steve Winwood persönlich ausgewählt wurde und die einen allgemeingültigen Charakter für die fünf Jahrzehnte seines Musikschaffens haben kann.

Dabei wird es sie in zwei Ausgaben geben: Zum einen als Standard CD und als Deluxe CD-Box mit vier CDs und einem Sechzig-Seiten Booklet des Autors Dylan Jones, der die Klappentexte für die CDs von Winwood verfasst. Mehr als 50 Millionen Alben gingen während Winwoods bisheriger Karriere über die Ladentische der Plattenindustrie. 16 der gängigen Winwood Hits findet man auf der einfachen Ausgabe der CD, das Album mit den vier CDs enthält insgesamt 58 denkwürdige Titel.

Zwei Grammy Awards erhielt der Musiker für „Higher Love“ und „Gimme some Lovin“, die neben „Valerie“ und „Keep on running“ selbstverständlich auf dieser Ausgabe nicht fehlen dürfen. Und in dieser Tradition stehen eigentlich alle Songs Winwoods in dem Ruf zu bemerkenswerten Hits zu werden. So überzeugt er die Hörer auch mit der musikalischen Zusammenfassung seines Schaffens von der Qualität seiner Melodien und der Umsetzung seiner instrumentellen Fähigkeiten. Trotzdem ist seine Fangemeinde nicht nur mit ihm gealtert. Immer wieder finden auch die nächsten musikinteressierten Generationen Gefallen an den Ohrwürmern, die Winwood stets überzeugend präsentiert.

Auch seine schöpferische Arbeit im Rahmen der Gruppen, mit denen Winwood zusammengearbeitet hat, kommt auf dem Album nicht zu kurz und erinnert an die „Spencer Davis Group“, „Traffic“ oder „Blind Faith“ und die mit dieser Band bestehende Zusammenarbeit mit dem Musikerkollegen Eric Clapton, der ihn bei seiner anstehenden Tournee begleitet.

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