Kritik | „Marvel’s The Avengers“ (OST)

Küstler:
Various Artists
Redaktions-Wertung:
Titel:
Marvel’s The Avengers (OST)
Release:
04. Mai 2012
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Seit letzte Sex And Love With Russian Women. m Donnerstag treffen im Kino geballte Superkräfte und Egos aufeinander: Bei „Marvel’s The Avengers“ geben sich Hulk, Iron Man, Black Widow und Co. die Klinke in die Hand und retten eindrucksvoll die Welt. Was da natürlich nicht fehlen darf, ist der richtige Soundtrack. Der ist am 04.05.  in Form von „The Avengers“ (OST) erschienen und vereint neben vielen Talenten zahlreiche Rockgrößen auf einem Album.

Da hätten wir zum Beispiel Soundgarden mit der brandneuen Single „Live To Rise“ (endlich, nach 15 Jahren!) , die exklusiv auf dem Compilation-Album „Marvel’s The Avengers“ vertreten ist und einen bombastischen Vorgeschmack auf das kommende Studioalbum liefert, das im Herbst erscheinen soll. „Live To Rise“ ist genau der richtige Opener für diesen rocklastigen Soundtrack, der von Titeln wie „Dirt And Roses“ (Rise Against), „Breathe“ (Scott Weiland) oder auch „Count Me Out“ (Pusherjones) ergänzt wird.

Neben Soundgarden sind auch etliche andere hochkarätige Bands wie Papa Roach, Evanescence, Kasabian und Bush mit von der Partie. Während letztere mit „Into The Blue“ einen weiteren Track beisteuern, überzeugen auch die Post-Hardcore-Jungs von Black Veil Brides mit ihrem Material („Unbroken“), genauso wie Shinedown. Damit ist der Soundtrack eine Freude für alle, die sich im Rock-/Alternative-/Grunge-Genre heimisch fühlen. Man muss den Film nicht gesehen haben, um die 14 Titel starke Tracklist genießen zu können.

Parallel zu dieser exklusiven Kollektion von Songs, die vom zeitlosen „Avengers“-Superheldenstoff inspiriert sind, ist übrigens auch der offizielle Score zum Film unter dem Titel „The Avengers“ im Handel erhältlich. Hierauf ist die von Grammy-Gewinner Alan Silvestri („Forrest Gump“, „Zurück in die Zukunft“) komponierte Filmmusik zu hören. Sicher auch eine schöne Ergänzung.

Das komplette Tracklisting von „Marvel’s The Avengers“:

01. „Live to Rise“ – Soundgarden
02. „I’m Alive“ – Shinedown
03. „Dirt and Roses“ – Rise Against
04. „Even If I Could“ – Papa Roach
05. „Unbroken“ – Black Veil Brides
06. „Breath“ – Scott Weiland
07. „Comeback“ – Redlight King
08. „Into the Blue“ – Bush
09. „A New Way to Bleed“ (Photek Remix) – Evanescence
10. „Count Me Out“ – PUSHERJONES
11. „Wherever I Go“ – Buckcherry
12. „From Out of Nowhere“ – Five Finger Death Punch
13. „Shake the Ground“ – Cherri Bomb
14. „Pistols At Dawn“ – Kasabian

Sex And Love With Russian Women.

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