Kritik | Legendary Tragedies And Classical Disasters von „The Uni Versus“

Küstler:
The Uni Versus
Redaktions-Wertung:
Titel:
Legendary Tragedies And Classical Disasters
Release:
20. April 2012
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Es gibt Bands, die seit vielen, vielen Jahren in ihren Probenräumen herumtoben, Songtexte schreiben, sich an neuem Material probieren und dieses dann bei kleineren Gigs austesten. Und es gibt junge Bands wie The Uni Versus, die es gleich richtig angehen und nur knapp 1,5 Jahre nach ihrer Gründung bereits das erste Album veröffentlichen. Dennoch sind die vier Jungs natürlich alle keine Anfänger mehr. Sie machen schon seit über 15 Jahren Musik und haben bereits in verschiedenen Projekten und Bands mitgewirkt. Benjamin Baur könnte einigen Musikfans bereits als Drummer der Band TIEFLADER bekannt sein.

Mit Stefano, Manu und Andreas ist er erstmals Ende richtig 2010 zusammengekommen, obwohl sich die vier schon viele Jahre kennen. Innerhalb von nur 2 bis 3 Monaten haben The Uni Versus etliche Songs für ihr Debütalbum „Legendary Tragedies And Classical Disasters“ geschrieben, welches nun bereits seit dem 20. April 2012 in allen bekannten Online-Stores erhältlich (iTunes, Amazon usw.) ist.

Zu den Vorbildern der Jungs zählen übrigens Bands wie die Foo Fighters, Slayer, 36 Crazy Fists oder auch Led Zeppelin. Kein Wunder also, dass Alben  á la „The Colour And The Shape“ oder „IV“ als Inspiration für „Legendary Tragedies And Classical Disasters“ im Player liefen. Die Songideen sind dem Quartett nicht aus gegangen, dennoch haben es vorerst nur 8 Titel auf den Erstling geschafft. Man will sich ja schließlich auch noch Material für den nächsten Einsatz im Studio aufheben, der garantiert kommen wird.

Auf „Legendary Tragedies And Classical Disasters“ liefern The Uni Versus auf jeden Fall geballten Alternative Rock, der live ganz sicher noch besser funktioniert. Beweisen kann das die Band in den kommenden Monaten, denn sie werden in diesem Jahr noch einige Konzerte spielen. Für 2013 sind etliche Festivals und eine kurze Tour durch Deutschland geplant. Man darf gespannt sein, wie sich Nummern wie „Meanwhile … At The Wrong Side of Town“ oder „Melpomene“ (die auch zu den stärksten Nummern auf dem Album zählen) live anhören und anfühlen!

Wer mehr über die Jungs erfahren will, klickt sich einfach mal auf ihre Fanpage bei Facebook!

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