Fever von "Bullet For My Valentine"

Küstler:
Bullet For My Valentine
Redaktions-Wertung:
Titel:
Fever
Release:
23. April 2010
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:

Man nehme vier Jungs, ein wenig Heavy Metal, eine Prise Hard Rock und ein Quäntchen Glück und vermische alles behutsam. Heraus kommt eine Band, die bescheidenerweise die Weltherrschaft anstrebt und bereits mit Größen wie Metallica und Iron Maiden auf der Bühne gestanden hat: Bullet For My Valentine! Das 2006 erschienene Debütalbum „The Poison“ des Quartetts hat sich über eine Million Mal verkauft. Auch „Scream, Aim, Fire“ aus dem Jahr 2008 wurde ein Erfolg. Jetzt legen die Waliser aus Bridgend nach und präsentieren ihr drittes Studioalbum namens „Fever“.

Mit diesem infiziert man sich auch sofort beim ersten Titel der Platte: „Your Betrayal“. Der Song gibt richtig Gas und ist der perfekte Opener. Ihm folgt der Titelsong „Fever“, der ein wenig melodiöser klingt und die Stimme von Sänger Matt Tuck gut zum Ausdruck bringt. Das Zeug zum Partykracher hat der Track auf jeden Fall! Ebenso „The casino online Last Fight“, der dritte Song auf dem Album, der mit einem nahezu peitschenden Rhythmus und straighten Riffs überzeugt. Wieder stehen die Einige beliebte Wetten U speelt over het algemeen volgens de regels van het , dit is in ieder geval zo bij de live casino’s die u op deze website aan zult treffen. beim sind die auf eine bestimmte Zahl, gleich oder ungleich oder auf einen bestimmten Zahlenbereich auf dem Tisch oder aber auf eine bestimmte Farbe. rauen Vocals von Matt Truck klar im Vordergrund.

Track Nummer 4 trägt den Titel „A Place Where You Belong“ und ist eine etwas ruhigere und emotionalere Nummer, auf die direkt der Kracher „Pleasure And Pain“ und damit das volle Kontrastprogramm folgt. Der Song ist aber eigentlich nur laut und könnte von jeder halbwegs guten Metal-Band performt werden. An sechster Stelle kommt „Alone“, ein Song, der relativ unspektakulär vor sich hin plätschert. Erst mit „Breaking Out Breaking Down“ kommt wieder ein wenig Leben in die Gehörgänge, denn der Song beinhaltet eine gewisse Spannung. „Bittersweet Memories“ auf Position 8 ist die zweite „Fast-Ballade“ auf dem Album und zählt zu den ruhigeren Nummern, die Bullet For My Valentine eindeutig liegen, auch wenn sie diese Schiene eigentlich nicht mehr fahren wollten.

Der nächste Song ist „Dignity“, der weniger heraussticht als sein Vorgänger und auch im Vergleich zum folgenden Track „Begging For Mercy“, einer grandiosen Nummer, untergeht. „Pretty On The Outside“, der 11. und letzte Song geht beim ersten Hören direkt ins Ohr und schließt die Platte so ab, wie sie angefangen hat: Durchaus gelungen!

Alles in allem ein hörbares, ausdrucksstarkes, rockiges Album, das deutlich besser als sein Vorgänger ist und Bullet For My Valentine so einige Chartplatzierungen einbringen dürfte! Auch wenn es zwischen den großen Hitgaranten so einige Schwachstellen gibt.

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