Kritik | North von „Astrid North“

Küstler:
Astrid North
Redaktions-Wertung:
Titel:
North
Release:
20. Juli 2012
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Vielen kennen Astrid North als Frontrau der „Cultured Pearls“. Mit der Band hat sie immerhin fünf Alben aufgenommen und mit Songs wie „Sugar Honey“ oder „Tic Toc“ große Erfolge gefeiert. Nun wagt sie sich erstmals als Solokünstlerin ins Rampenlicht und präsentiert mit „North“ ihr Debütalbum.

Dass das irgendwann passieren würde, war eigentlich klar. Denn in den letzten Jahren ist der Ruf nach eigenen Wegen und einem individuellen Sound, der ihre Persönlichkeit, ihre Träume und Gedanken reflektierte, für Astrid immer lauter geworden. Bereits 2004 hat sie damit begonnen, sich auf die Suche nach ihrem ganz eigenen Stil zu machen.

Sie hat sich dafür ganz bewusst Zeit gelassen und auch genommen. Sie wollte experimentieren, sich selbst und ihre Stimme wieder spüren. Auch auch entdecken, wo ihre persönlichen Stärken liegen. „Das ganze Album ist eine große Herausforderung für mich gewesen. Das Gefühl nochmal und nochmal aufnehmen zu wollen, in der Hoffnung, dass es besser wird, war dauerhaft mein Begleiter. Irgendetwas habe ich immer gefunden“, sagt Astrid. Das schwere Los einer Perfektionistin.

Dennoch haben letztlich zehn Titel auf dem Album Platz gefunden. Die erste Auskopplung „Dither“ ist bereits auf positives Echo gestoßen. Und auch die restliche Tracklist steckt voller Atmosphäre, zeigt sich mal rau, mal intim, mal sanft und immer faszinierend. So wird die Reise der Astrid North ein Ereignis, das man miterlebt haben muss. IhrerLeidenschaft will und kann man sich nicht entziehen.

Das Video zu „Dither“ seht ihr hier:

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