All Or Nothing von „Jay Sean“

Küstler:
Jay Sean
Redaktions-Wertung:
Titel:
All Or Nothing
Release:
4. Dezember 2009
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:
keine Angaben

JaySean-all-or-nothing-cover-cd-bewertungen-deDer britische R&B Sänger Jay Sean startet mit seinem neuen Album „ All or nothing“ richtig durch. Das bereits dritte Album des Künstlers wurde von J. Remy, Bobby Bass und Alan Sampson produziert. Für den Titel „Do you remember“ wurde sogar Sean Paul ins Studio eingeladen. Des Weiteren haben Craig David, Lil Wayne, Lil Jon und Keisha Buchanan an den Stücken mitgewirkt. Der R&B Sänger Jay Sean, mit indischen Wurzeln, überzeugt mit seinem neuen Longplayer. Man kann klar die Handschrift seines neuen Labels Cash Money Records erkennen. Der CEO Bryan „Baby/Birdman“ Williams und auch Lil Wayne haben sicherlich ihren Teil dazu beitragen können, dass die neue Platte mehr als gelungen erscheint.

In Deutschland ist der Longplayer mit 14 Titeln bestückt, in Großbritannien sogar mit 16 Songs. Leider ist auf dem Album „All or nothing“ nicht alles neu was glänzt. So wurde unter anderem der Titel „Ride it“ vom Vorgängeralbum „My Own Way“ neu eingespielt. Eine wirklich gelungene Ballade, welche man sich nicht nur allein anhören sollte. Die erste Singleauskopplung „Down“ erreichte innerhalb kürzester Zeit Platz 1 der Billboard Charts der USA, dies dürfte nicht nur an der tanzbaren Nummer sondern auch an dem hitverdächtigen Refrain zum Mitsingen liegen. Der bislang unterbewertete Sänger hat nun wohl endgültig mit dieser Nummer seinen Durchbruch geschafft und ein wahres Meisterstück abgeliefert.

Ein besonderes Highlight ist die Zusammenarbeit mit dem Ex-Sugababe Keisha Buchanan. Beide Künstler passen stimmlich wunderbar zusammen. In dem Song „Far away“ kann man den wunderschönen Klang der Stimmen erkennen. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte der Zuhörer meinen, die Beiden wären ein Paar. Zu den Lieblingssongs dürfte der Titel „Stuck in the middle“ gehören, der durch die Zusammenarbeit mit Craig David brilliert. Auch hier ist die Single wieder von den Stimmen der beiden Künstler geprägt und wird nur durch eine unterstreichende langsame Melodie unterstützt.

Abschließend kann man den Longplayer „All or nothing“ von Jay Sean als sehr gelungen bezeichnen. Zumindest weist sich das Album als sehr abwechslungsreich aus, obwohl es d seiner Linie treu bleibt. Zuviel sei hier noch nicht verraten. Für jeden R&B Fan gehört „All or nothing“ auf jeden Fall in die Musiksammlung.

Tracklist:

1. Down
2. Tonight
3. Ride It
4. Eternity
5. Maybe
6. Fire
7. War
8. Lights Out
9. If I Aint Got You
10. Stay
11. Do You Remember
12. Do You
13. Stuck In the Middle

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