Eko Fresh ist wieder zurück! Lange Zeit war es still um den bürgerlichen Ekrem Bora, doch nun ist sein neues Album “Was kostet die Welt” bei seinem eigenen Label “German Dream” erschienen. Das lang erwartete Album umfasst 18 Tracks, auf welchen neben dem Hauptprotagonisten Eko, zahlreiche Größen der deutschen Hip Hop Szene und natürliche einige German Dream Schützlinge zu Wort kommen. Die größte Erkenntnis des neuen Eko Albums wird schon beim Hören des Intros und der ersten Tracks klar. Der junge Künstler Eko Fresh, der in seiner Karriere schon einige Höhen und Tiefen erlebt hat, ist endlich gereift und hat sich vom Rapper mit dem losen Mundwerk zu einem ernstzunehmenden Musiker weiterentwickelt.
Eko nimmt sich und die Rapszene nicht mehr allzu ernst und glänzt auf zahlreichen seiner Tracks mit anspruchsvollen und voller Ironie geprägten Texten. Das Paradebeispiel für diesen “neuen” Eko und seine neue Sichtweise der Rapszene ist zweifellos der Track 12 “Wieder Fresh”, auf welchem Eko seinen ehemaligen Labelchef und Arbeitgeber Bushido nahezu parodiert. Weiterhin ist auf zahlreichen Tracks des Albums auffällig, dass Eko immer mehr zum Singen tendiert, sodass viele seiner Lieder immer mehr den Kriterien der deutschen Popmusik entsprechen. Zwar gibt es immer noch zahlreiche Punchlines und auch ernste Representer- und Battletracks, allerdings hat sich Eko nicht mehr zu hundert Prozent der ernsten Musik verschrieben. Auch seine beiden Singleauskopplungen “Königin der Nacht” und “Arschloch” befinden sich auf dem neuen Album, mit welchem Eko unter Anderem auch in den deutschen Charts landen konnte.
Die bereits angedeuteten Features des Tonträgers sind allesamt auf hohem Niveau, wobei auch die “üblichen Verdächtigen” des German Dream Lagers zu gefallen wissen. In diesem Zusammenhang sind Summer Cem, G-Style und auch TJ Taylor zu nennen, welche bereits seit einigen Jahren mit Eko zusammenarbeiten. Ein ebenfalls ganz besonderer Track ist wohl Titel 8 “Der Ghostwriter”, auf welchem Eko gemeinsam mit dem bereits “pensionierten” Rapper Sentino agiert. Der Track klärt ein für alle Mal die zahlreichen Gerüchte, welche vor einigen Jahren um diese beiden Protagonisten kursierten, da es lange Zeit im Gespräch war, dass Eko als Ghostwriter für den berliner Rapper Sentino agiert. Freunde von Eko kommen beim neuen Album “Was kostet die Welt” in jedem Fall auf ihre Kosten, jedoch eignet sich der neue Tonträger aus dem Hause German Dream auch für generelle Fans des deutschen Hip Hops.


27. Juni 2010 at 15:01
Gutes Review!
ganz meine Worte
27. Juni 2010 at 15:29
Gute Bewertung, allerdings gibt es da ein paar Fehler:
Der Sänger heißt nicht TJ Taylor, sondern CJ Taylor.
Eko Fresh hat nicht als Ghostwriter für Sentino fungiert, beide sind Ghostwriter für andere Künstler. Sentino ist außerdem nicht pensioniert und bringt bald ein neues Album auf den Markt.
27. Juni 2010 at 15:30
Sowas hat Deutscher HipHop gebraucht
Einfach klasse, einfach Ek
Freshness Pur
27. Juni 2010 at 15:35
richtig geiles album
dieses tape ist eine deutschrap-reformation! einfach nur hammer
27. Juni 2010 at 15:52
hammer album einfach zu empfehlen.
27. Juni 2010 at 15:56
Eko is back…eindeutig hamma…GD4Life…Widerstand
27. Juni 2010 at 17:08
Super Album..
raptechnisch hat Eko fresh mit diesem Album wiedermal die Latte höher gesetzt…
Eko rappt jetzt wieder wie mans vom König von Deutschland kannte und diese CD kann sich nur Ich bin jung und brauche das Geld und Der König von Deutschland anschließen…
Unterhaltsame Texte auf hohem Niveau vom König von Deutschland
27. Juni 2010 at 17:10
Eko ist halt wieder Fresh und zieht sein ding durch
29. Juni 2010 at 17:13
Das Album ist top und einfach weiterzuempfehlen…
30. Juni 2010 at 01:12
Bestes album überhaupt…..
Sehr viel verschiedene Musik aufjedenfall für jeden HipHop fan ein muss!
1. Juli 2010 at 16:22
GD babe babe
Wer kann bei so einem Album noch mithalten?
Niemand!
GD is einfach der Hammer und Ek is bester Texter Deutschland’s.
Das soll ihm erst einmal einer nachmachen!
GD Widerstand
5. Juli 2010 at 14:44
geil geil geiill
9. Juli 2010 at 20:24
album ist sehr abwechslungsreich und höre es mir schon seit dem 1. tag an
wird nie langweilig
18. Juli 2010 at 12:37
Schönes Review, einige Fehler sind aber drinne, z.B: Sentino bringt bald ein neues Album und ist nicht “pensioniert” naja ist ja jetzt auch egal
19. August 2010 at 13:09
Richtig gutes Album, kann ich nur weiter empfehlen.
19. August 2010 at 13:42
er ist freeeeeeeeeeeeeeeeesh !
mega tracks, mega beats, mega texte, MEGA ALBUM !!
GD wiederstandt