Kritik | Weapon In Mind von "Maria Mena"

Küstler:
Maria Mena
Redaktions-Wertung:
Titel:
Weapon In Mind
Release:
20. September 2013
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Fünf Alben hat Maria Mena, ohne Frage einer der erfolgreichsten norwegischen Acts, bereits veröffentlicht. Darunter Hit-Singles wie „Just Hold Me“, „All This Time“ und „I Was Made for Lovin’ You“. Allesamt Ohrwürmer. Am 20. September ist ihr neuestes Album „Weapon In Mind“ erschienen. Eine perfekte Melodie-Pop-Kreation mit Tiefgang.

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Für diese hat die 27-Jährige erneut alle Songs selbst geschrieben. Allerdings hat sie diesmal auf ein starkes Produzenten-Team gesetzt und auch erneut auf Martin Sjølie, der bereits ihre Alben „Cause And Effect“ und „Viktoria“ produziert hat. „Obwohl es recht viele Produzenten waren, arbeiteten wir als Gruppe. Ich schrieb Songs, von denen ich dachte, dass sie zu ihren Stärken passen, und dann besprachen wir die Produktion jedes einzelnen Stücks. Ich habe mich bei den Arbeiten an einem Album noch nie so frei und unbeschwert gefühlt“, so die Künstlerin.

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Das merkt man „Weapon In Mind“ auch an. Musikalisch wieder breit aufgestellt und sehr melodisch, wirkt Maria Mena losgelöster. Und das, ohne ihren typischen Charme oder Stil zu verlieren. Balladen findet man auf der Tracklist ebenso wie elektronische Nummern. Neue Sound-Elemente unterstreichen ihre Weiterentwicklung deutlich. Besonders stark sind „Lover Let Me In“, „I’m Only Human“ und das großartige Finale: „THE END“.

Wer ihre letzten Alben mochte, wird ganz sicher auch in „Weapon In Mind“ eine weitere Perle finden. Das Album ist emotional aufgeladen, sehr stimmig und abwechslungsreich. Ihre Stimme und ihre Leidenschaft für die Musik sorgen definitiv für den ein oder anderen Gänsehautmoment. Nicht zu vergessen, dass einem auf der Tracklist wirklich einprägsame Nummern begegnen. Für den Herbst mehr als nur perfekt.

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