Kritik | „Die Tribute von Panem/The Hunger Games: Songs From District 12 And Beyond“ (OST)

Küstler:
Various Artists
Redaktions-Wertung:
Titel:
Die Tribute von Panem/The Hunger Games: Songs From District 12 And Beyond
Release:
23. März 2012
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Schon seit Langem fiebern Fans der „Die Tribute von Panem“-Buchreihe von Suzanne Collins der Veröffentlichung des ersten Teils entgegen. Am 22. März war es nun endlich soweit und nur einen Tag danach ist auch der offizielle Soundtrack erschienen. Unter dem Titel „Die Tribute von Panem/The Hunger Games: Songs From District 12 And Beyond“.

Auf die Leinwand gebracht hat das ganze Abenteuer rund um die Hungerspiele und den erbitterten Kampf der einzelnen Teilnehmer Regisseur Gary Ross („Pleasantville“). In den Hauptrollen sind Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson und Liam Hemsworth zu sehen, man trifft aber auch auf bekannte Gesicher wie Elizabeth Banks („72 Stunden“) oder Stanley Tucci („Der Teufel trägt Prada“).

Der exklusive Soundtrack zu diesem Kinospektakel wurde vom 12-fachen Grammy-Gewinner T-Bone Burnett produziert. Das Album beinhaltet insgesamt 16 Songs von hochkarätigen Solokünstlern und Bands, die sich allesamt in ihrem Schaffen mit den Themen auseinandersetzen, die auch den episch angelegten Kinofilm dominieren. Neben der erfolgreichen Singleauskopplung „Safe & Sound“ von Taylor Swift feat. The Civil Wars besticht das Compilation-Album „Die Tribute von Panem/The Hunger Games: Songs From District 12 And Beyond“ so unter anderem mit einem brandneuen Track von The Decemberists („One Engine“) und etlichen bisher unveröffentlichten Highlights von internationalen Stars wie Arcade Fire, Birdy oder Maroon 5. Insgesamt recht düester und mystisch, passend zum Film.

„Die Tribute von Panem/The Hunger Games: Songs From District 12 And Beyond“ ist übrigens nicht nur in einer Standard Edition mit exklusivem Fanposter erhältlich, sondern auch in einer Limited Deluxe Edition inkl. Sammelkarten-Set. Am 30. März kommt der offizielle Score zum Film in den Handel und rundet das musikalische Paket ab.

Hier gibt es das komplette Tracklisting:

01. Arcade Fire – „Abraham’s Daughter“
02. The Secret Sisters – „Tomorrow Will Be Kinder“
03. Neko Case – „Nothing To Remember“
04. Taylor Swift featuring The Civil Wars – „Safe & Sound“
05. Kid Cudi – „The Ruler and The Killer“
06. Punch Brothers – „Dark Days“
07. The Decemberists – „One Engine“
08. The Carolina Chocolate Drops – „Daughter’s Lament“
09. The Civil Wars – „Kingdom Come“
10. Glen Hansard – „Take The Heartland“
11. Maroon 5 featuring Rozzi Crane – „Come Away To The Water“
12. Miranda Lambert featuring The Pistol Annies – „Run Daddy Run“
13.Jayme Dee – „Rules“
14. Taylor Swift – „Eyes Open“
15. The Low Anthem – „Lover Is Childlike“
16. Birdy – „Just A Game“

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