Kritik | Secret Symphony von „Katie Melua“

Küstler:
Katie Melua
Redaktions-Wertung:
Titel:
Secret Symphony
Release:
02. März 2012
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Ein großes Arrangement mit Liedern der Marke “Einfach schön!“ bietet das neue Album “Secret Symphony“ der britischen Sängerin Katie Melua. Nach ihren Erfolgsalben “Piece By Piece“, “Pictures“ und “The House“ bewegt sich Katie Melua mit “Secret Symphony“ ein wenig weg von der reinen Pop-Schiene. Die Orchesterbegleitung öffnet eine völlig neue Facette der Künstlerin Katie Melua. Damit schafft sie sich selbst einen perfekten Rahmen, um ihre außergewöhnliche Stimme optimal in Szene zu setzen.

Der Einstieg mit “Gold In Them Hills“ zeichnet den Weg dieses Albums vor. Die sanften Klänge streichen wie ein frischer Frühlingswind über das Land. In “Better Than A Dream” weht dagegen ein Hauch von ABBA. Danach folgt mit “The Bit Hat I Don’t Get“ die erste Singleauskopplung des Albums. Die sanfte Ballade lädt zum Träumen ein. Mit spektakulärem Bass-Sound steigt “Moonshine” ein und damit liefert Katie Melua einen Song, der auch gut zu einem romantischen Vampirfilm wie Twilight passen könnte. Ähnlich cool mit leichtem Hang zur Melancholie ist “Forgetting All My Troubles“.

“All Over The World” vollzieht dann einen leichten Stilwechsel hin zu dem klassischen Sound von Katie Melua, bei dem sie mit ihrer Gitarre im Vordergrund steht. In “Nobody Knows You When You‘re Down And Out” springt sie in eine Art musikalische Märchengeschichte ähnlich wie “Peter und der Wolf”. Ein Ruf aus der Dunkelheit ist “ The Cry Of The Lone Wolf“, bevor mit „Heartstings“ der leichte Sommer-Sound zurück kehrt. Den Abschluss bilden “The Walls Of The World” und die ganz reduzierte “Secret Symphony”.

Das Album ist wunderschön melancholisch und eine Erholung für die Seele.

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