Kritik | Pure Heroine von "Lorde"

Küstler:
Lorde
Redaktions-Wertung:
Titel:
Pure Heroine
Release:
25. Oktober 2013
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Diese Haare, diese Stimme, … als ich Lorde”s Video zu “Royals” zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich direkt, dass ich einen Hit höre. Zu hypnotisch war der Beat, so groß die Präsenz der gerade mal 16-jährigen Sängerin. Und ich bin bei weitem nicht die approved on line drug stores Einzige, die so denkt. Das US-Billboard Magazine erkor Ella Yelich-O’Connor, wie sie eigentlich heißt, zur “New Queen Of Alternative” und widmete ihr das Cover. Und in ihrer Heimat Neuseeland konnte Lorde bereits Platin einheimsen.

Gestern ist nun ihr Debüt-Album “Pure Heroine” erschienen, das u.a. die ersten beiden Single-Auskopplungen “Tennis Court” und “Royals” enthält. Aber auch viele weitere Nummern, bei denen man das zarte Alter der Teenagerin schlicht nicht glauben kann. Schon von Kindesbeinen an begleitete Ella die Musik von Neil Young, Fleetwood Mac, The Smiths I tillegg til det normale et sa finnes det ogsa et mobil , det betyr at du kan vinne store summer uansett hvor du befinner deg. und Nick Drake zusammen mit einer Prise Soul von beispielsweise Etta James und Otis Redding. Und genau das hört man in ihrer Musik. Sie vermischt verschiedene Stile. Das aber so spielerisch und zugleich scharfsinnig, dass der Albumtitel zum Programm wird.

Dabei hat sie bereits mit ihrer ersten EP “The Love Club” abgeräumt. Mehr als 60.000 Downloads bei SoundCloud, Platz 1 der neuseeländischen Albumcharts und Singlecharts – das hat für Aufmerksamkeit und ein regelrechtes Battle um die junge Künstlerin gesorgt. Vor ihrer ersten EP arbeitete Lorde bereits drei Jahre lang mit Universal zusammen, doch erst durch die Kooperation mit dem Songwriter und Produzenten Joel Little kam der Stein so richtig ins Rollen. Er war es, der ihr schließlich dabei helfen konnte, die Songs aus ihrem Kopf in die aller anderen zu bekommen. Mit “Royals” ist das mehr als gelungen.

Doch auch das gesamte Album ist das Hören wert. “Pure Heroine” ist zwar keine 10-Punkte-Scheibe, aber es ist der Grundstein für eine Karriere, die gerade erst richtig anfängt. Starker Gesang, Songs mit Wiedererkennungswert und ganz viel Originalität – Lorde ist auf einem sehr, sehr guten Weg!

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