Kritik | Moon Landing von "James Blunt"

Küstler:
James Blunt
Redaktions-Wertung:
Titel:
Moon Landing
Release:
18. Oktober 2013
LeserInnen-Wertung:
Genre:

„Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit“, sagte Neil Armstrong, als Leiter der Mondlandungsmission von „Apollo 11“, am 21. Juli 1969. Ein unvergesslicher Moment. Und auch James Blunt macht mit seinem neuesten Album einen wichtigen Schritt.

„Es ist ein viel persönlicheres Album und führt zurück zum Wesentlichen. Es geht um mich und Tom Rothrock, und wie wir feststellen, wo alles begann und an welchem Punkt wir jetzt sind“, so der Brite über seine vierte LP. Die erste Auskopplung „Bonfire Heart“ war bereits ein erfolgreicher Vorbote: Sie platzierte sich auf Anhieb auf Platz 1 der deutschen Single-Charts und ist damit hierzulande der erste Nr.1-Hit für den Sänger. Vielleicht war es die Zusammenarbeit mit „Zauberer“ Ryan Tedder, die dafür gesorgt hat.

Doch nicht nur „Bonfire Heart“, sondern das gesamte

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Album ist wie geschaffen für den Herbst. Der Schmusebarde schlägt sehr, sehr leise und melodiöse, aber auch dance-lastigere Töne an. Es macht Freude, sich durch die Tracklist zu hören. Doppelte sogar, denn nach „Some Kind of Trouble“, das bei der Fangemeinde eher sehr gemischt ankam, ist „Moon Landing“ ein weiterer Schritt nach vorn.

Produziert wurde es von Tom Rothrock (Beck, Moby, Foo Fighters), der bereits bei „„Back To Bedlam““ mit von der Partie war. Weitere Produktionen auf dem Album stammen von Martin Terefe (KT Tunstall, Martha Wainwright, Jason Mraz). Ungewohnt, aber gelungen sind Stücke wie das sonnige „Postcards“ und „Heart To Heart“, herrlich melancholisch dagegen Nummern wie „Sun On Sunday“ oder „Blue On Blue“.

Im Gesamten ist „Moon Landing“ eine sehr entspannte Scheibe, auf der man schnell Lieblingsstücke findet. Das Niveau ist hoch und während der gesamten Laufzeit konstant. Positiv überraschend, womit James Blunt hier um die Ecke kommt. Scheint, als wäre seine Mondlandung geglückt, denn sein viertes Album ist definitiv ein Sprung in die richtige Richtung. Einfach nur schön!

Anspieltipps:

„Face The Sun“
„The Only One“
„Sun On Sunday“
„Always Hate Me“

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