Kritik | Melodrom von "Julian le Play"

Küstler:
Julian Le Play
Redaktions-Wertung:
Titel:
Melodrom
Release:
28. Februar 2014
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Pop,

Die ersten Sekunden – und man glaubt, man lauscht einem Song von Xavier Naidoo. Zwischendrin vermutet man sogar Philipp Poisel oder Tim Bendzko hinter dieser sanften Stimme. Dabei ist es Julian Le Play, der zu hören ist.

Klingt erstmal sehr französisch, Julian singt aber auf Deutsch. Und das sehr gut. Oder wie Friedrich Liechtenstein sagen würde: Sehr, sehr geil!

Dabei hat Julian le Play ein ziemlich heftiges Jahr hinter sich. Er hat seine Heimat Österreich (er stammt aus

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Wien) im Sturm erobert, war im Radio zu hören und oft unterwegs. Ganz schön viel auf einmal. Deswegen hat es ihn dann ins Nirgendwo gezogen. Zum Nachdenken und Batterien aufladen, vor allem aber zum Musik machen. Nur mit Keyboard, Laptop und Gitarre bepackt hat er sich an die kroatische Küste verkrümelt und der Kreativität freien Lauf gelassen.

Mit Erfolg! Denn Ende Februar ist sein neues Album „Melodrom“ erschienen. Voll mit Gefühl, sinnbildlich den Gassen der Altstadt und den Sonnenuntergängen am Meer. Praktisch im Vorbeigehen fand Julian Symbole, die ihm halfen, seine Gefühle zu projizieren. Die Worte sollten schön klingen. Sie sollten sich schön anfühlen. Und sie sollten für sich so viel symbolische Kraft haben, dass sie von selbst eine Geschichte erzählen.

Deswegen ist der Titel „Melodrom“ nicht einfach nur ein Titel. Er erzählt und trägt Leben. Mit einer gewissen Schwere, klar. Aber dennoch so leicht verpackt, dass man sich problemlos durch die Tracklist hören kann. Der neue Tag und der Aufbruch – sie sind in jedem Song des neuen Albums spürbar.

Tour:

10.04. München – Strøm, 11.04. Stuttgart – Keller Klub, 12.04. Düsseldorf – Savoy Theater, 13.04. Frankfurt – Nachtleben, 14.04. Gaggenau, Kleinkunstbühne Klag, 15.04. Berlin – Privatclub, 16.04. Hamburg – Prinzenbar, 22.04. Nürnberg – Hirsch, 23.04. Köln – Stadtgarten, 24.04. Heidelberg – Halle 01, 25.04. Memmingen – Kaminwerk, 27.04. Landshut – Salzstadel, 28.04. Passau – Redoute, 07.05. Erfurt – Museumskeller, 08.05. Kolbermoor – Kesselhaus, 09.05. Regensburg – Gloria

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