Kritik | James Arthur [Deluxe Version| von "James Arthur"

Küstler:
James Arthur
Redaktions-Wertung:
Titel:
James Arthur
Release:
04. November 2013
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Diese Castingshows

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immer … man fragt sich doch wirklich, wie Musiker es früher ohne prominente Jurys zu Erfolg gebracht haben. James Arthur stellt sich diese Frage ganz sicher nicht, denn dazu hat der britische Überflieger gar keine Zeit. Vom Außenseiter hat es der schüchtern wirkende Sänger bei “The X-Factor” mit seiner Interpretation von “Impossible” bis aufs Treppchen geschafft. Und in die internationalen Charts!

Er ist sozusagen nicht nur in seiner Heimat Großbritannien von null auf hundert durchgestartet, sondern weltweit! Ein Erfolg, mit dem er ganz sicher nicht gerechnet hat. Allein in Großbritannien hat er nur eine Woche nach Veröffentlichung der Coverversion mehr als eine halbe Million Exemplare verkaufen können. Inzwischen sind es mehr als 1,3 Millionen! Und auch hierzulande kommt James Arthur gut an: In den deutschen Airplay-Charts erreichte sein Song Platz 16 und war wochenlang „Besttester“ bei zahlreichen Radiostation.

Nun hat der 25-Jährigen nicht nur mit seiner Single „You’re Nobody Til Somebody Loves You” (Veröffentlichung war am 18.10.13) nachgelegt, sondern heute erscheint auch sein gleichnamiges Debütalbum! Wobei, ein Debüt ist es eigentlich nicht wirklich. Er hat schon einige LPs veröffentlicht. Die lassen wir hier aber einfach mal unter den Tisch fallen und betrachten “James Arthur” als offiziellen Startschuss für die internationale Karriere. Denn das die dem Castingshow-Gewinner bevorsteht, ist klar.

Die Deluxe Edition seines Albums umfasst stattliche 18 Titel, darunter vier tolle Acoustic Versions von u.a. “Impossible” und “Get Down”. Die Scheibe startet recht kraftvoll und das zieht sich auch durch einen Großteil der Tracklist. James Arthur fährt ordentliche Geschütze auf. Manchmal fast ein bisschen zu viel, besonders stimmlich. Dabei braucht er all die instrumentale Begleitung und die teilweise etwas zu überzogene Bassline eigentlich gar nicht. Er hat ein beachtliches, markantes Organ.

Dennoch: Ein gutes Stück Musik, das qualitativ mit den Alben “unserer” Castingshow-Sternchen” (bis auf wenige Ausnahmen) kaum zu vergleichen ist. Es ist eben nichts “impossible”!

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