Kritik | III von „Take That“

Küstler:
Take That
Redaktions-Wertung:
Titel:
III
Release:
28. November 2014
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Pop,

Sie waren mal zu fünft, inzwischen sind sie nur noch zu dritt. Dennoch: Take That sind zurück! Im Gepäck haben Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen das siebte Studioalbum namens „III“. Es ist bereits am 28. November 2014 bei Polydor Records erschienen und wird nun von uns noch mal unter die Lupe genommen.

Die erste Auskopplung hat es bereits in unsere Gehörgänge geschafft: „These Days“. Bei „III“ geht es allerdings um mehr, als nur ein paar nette Popsongs. Das Album soll den Beginn einer neuen Ära für Take That markieren. Der dreiköpfigen Band Take That. Dafür wurden namhafte Produzenten an Bord geholt, darunter Greg Kurstin, John Shanks , Stuart Price und Jeff Lynne, den so mancher noch von ELO kennen dürfte.

Alle Songs stammen diesmal aus der Feder des Trios. Barlow, Donald und Owen haben bereits Anfang 2014 damit begonnen, erste Songs für ihr neues Album zu schreiben. Auch Jason Orange, der im September nach knapp 25 Jahren ausgestiegen ist, hat seinen ehemaligen Bandkollegen seinen Segen und seine Kreativität gegeben. Die Aufnahmen zu „III“ absolvierten Take That dieses Mal größtenteils in ihrem eigenen Studio sowie in den legendären Londoner Abbey Road Studios.

Abgesehen vom Opener und bereits erwähnten Song „These Days“ ist „III“ aber recht unspektakulär geworden. Der Großteil der Nummern plätschert ohne wirklichen Höhepunkt vor sich hin. Höchstens „I Like It“ ist noch mal eine nette Abwechslung.

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