Kritik | Hozier von „Hozier“

Küstler:
Hozier
Redaktions-Wertung:
Titel:
Hozier
Release:
19. September 2014
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Seit dem massiven Ohrwurm „Take Me To Church“ dürfte Hozier wirklich fast jeder kennen. Der junge Mann, der eigentlich Andrew Hozier-Byrne heißt, stammt von der Ostküste Irlands und macht schon seit vielen Jahren Musik. Dass sein Song seit Monaten in Dauerrotation läuft, hat er vor allem einem Auftritt bei David Letterman zu verdanken. Und natürlich seiner tiefen, markanten Stimme.

Schon im Alter von 15 war er Frontmann einer Soulband. Nach der Schule begann er ein Musik-Studium am Trinity College Dublin. 2013, mit 24 Jahren, veröffentlichte der Ire seine erste EP „Take Me To Church“ und die landete direkt auf Platz 1 der irischen iTunes-Charts. Volltreffer sozusagen.

Im September legte er deshalb nach und brachte sein erstes Debütalbum auf den Markt. Das heißt so wie er – „Hozier“ – und beinhaltet 13 Tracks. Auf denen zeigt Andrew, wozu seine Stimme so fähig ist und legt gleichzeitig ein sehr ordentliches Niveau vor. Unter den Nummern finden sich etliche Songs, die direkt ins Ohr gehen. Ein wenig erinnert der junge Künstler dabei an Jonathan Jeremiah. Sowohl stimmlich als auch stilistisch.

Die Scheibe empfiehlt sich auf jeden Fall für alle, die ruhige, kraftvolle Lieder und handgemachte Musik lieben. Wo „Hozier“ drauf steht, ist auch Hozier drin.

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