Kritik | Helios von "The Fray"

Küstler:
Redaktions-Wertung:
Titel:
Helios
Release:
21. Februar 2014
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Die ersten Schritte ins Business sind The Fray wirklich nicht gerade leicht gemacht wurden. Ihr Debütalbum wollte sich irgendwie nicht verkaufen, bis der Song “How To Safe A Life” plötzlich durch die Decke ging und die Briten in den Fokus rückte. Mit ihrem dritten Album “Scars & Stories” konnte das aus Denver stammende Quartett dann noch einen drauf legen. Es gab die bisher höchste Platzierung in den deutschen Charts.

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mit “Helios” Album Nummer vier erschienen. Die Single “Love Don’t Die” hat die Band um Sänger, Pianist und Songwriter Isaac Slade bereits Ende letzten Jahres vorgestellt. Produziert wurde der Song von Stuart Price (The Killers, Madonna, Keane u.a.) und OneRepublic-Mastermind Ryan Tedder (Adele, Leona Lewis, Beyoncé u.a.).

“Mit Stuart zu arbeiten war eine ‚best of both worlds‘-Situation – wir brachten unsere Instrumente mit und er sein Arsenal an elektronischem Equipment. Mit dem Album gehen wir an Genre-Grenzen und überschreiten diese immer weiter. Elektronische Instrumente, Drum Samples, Fette Background-Chöre… diese Elemente erlauben es uns, mit dem Songwriting neue Wege zu beschreiten.”

Und genauso klingt “Helios” auch: Wie eine Mischung aus den ersten Alben der Jungs und neuen Klängen. Melancholie trifft auf Electropop und Rock. Eine Kombination, an die man sich gewöhnen muss, die nach einer Weile aber definitiv ins Ohr geht.

The Fray Live:

05.03. Köln, Underground

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