Kritik | Daydream von "Katherine Jenkins"

Küstler:
Katherine Jenkins
Redaktions-Wertung:
Titel:
Daydream
Release:
15. März 2013
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Klassik-Crossover ist ein Genre, das sich durchaus großer Beliebtheit erfreut. Bestes Beispiel dafür ist Katherine Jenkins. Mit ihren Cover-Versionen von Evanescence „Bring Me To Life“ oder Queens „Who Wants To Live Forever“ hat sie feinfühlige Hörer im Nu um den Finger gewickelt. Die Mezzosopranistin hat bereits etliche Alben veröffentlicht, konnte aber besonders mit „Believe“ (2009) Erfolge feiern. Über fünf Millionen Alben hat sie bereits verkauft.

Am Freitag ist nun ihre neue CD „Daydream“ erschienen und die macht ihrem Namen wirklich alle Ehre. Zurücklehnen, der samtigen Stimme der Waliserin lauschen und

die Sonne genießen. Katherine Jenkins verzaubert schon bei den ersten Tönen. Und im weiteren Verlauf nicht nur solo, sondern auch mit tatkräftiger Unterstützung. Auf der Tracklist finden sich auch zwei gemeinsame Stücke mit Semino Rossi. Aufgenommen wurde „Daydream“ in London und Los Angeles.

Die Songauswahl vereint Klassik mit einem Touch Musical und Pop. Manchmal etwas dramatisch, dann wieder leicht und unbeschwert wie ein schöner Sommertag. Jeder Song steht für sich und ist ein kleines Kunstwerk. Zwölf Titel und drei Bonus Tracks ( „Abigail’s Song“ stammt übrigens aus dem letztjährigen Weihnachtsspezial der TV-Serie „Dr. Who“.) bieten auch wirklich genug Bandbreite und für jede Stimmung die passende Untermalung.

Ab heute ist Katherine Jenkins gemeinsam mit dem Crossover-Klassikquartett Il Divo auf großer Deutschland-Tournee. Noch bis Anfang April bereits sie die Bundesrepublik.

16.03. Berlin, Max-Schmeling-Halle
18.03. Köln, Lanxess Arena
19.03. München, Olympiahalle
21.03. Hamburg, O2 World
30.03. Frankfurt, Festhalle
02.04. Leipzig, Arena

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