Kritik | Cities von „Talking Pets“

Küstler:
Talking Pets
Redaktions-Wertung:
Titel:
Cities
Release:
24. Februar 2012
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Nein, es handelt sich um keinen Rechtschreibfehler. Diese Band heißt tatsächlich Talking Pets, nicht Talking Heads! Inspiriert vom sonnengetränkten amerikanischen Westcoastsound und mit beschwingtem poetischem Folkrock im Herzen, haben vier junge Musiker die Band Talking Pets gegründet. Um eine Alternative zur kalten Wüste des Electro im heimischen Indiediscos zu schaffen.

Ihr mittlerweile ausverkauftes Debütalbum haben sie 2009 veröffentlicht. Aufgenommen wurde es in Eigenregie und ohne vorher jemals live vor Publikum gespielt zu haben. Die ersten TV-Auftritte ließen nach der Lancierung des Erstlings aber nicht lange auf sich warten. Regelmäßige Präsenz in Radio- und Printmedien sowie Supportshows für Airship, The Pigeon Detectives, Kakkmaddafakka, Dum Dum Girls, Beat!Beat!Beat!, My Little Pony, In-Flight Safety, Jaill u.v.a. waren an der Tagesordnung. Als Krönung wurden die Talking Pets von Frightened Rabbit auf Deutschlandtour eingeladen.

Mit „Cities“ wagen die „sprechenden Haustiere“ nun einen Trip zurück in die 60er Jahre. Zumindest gesangstechnisch. Ansonsten ist ihr Album mehr als aktuell und zeitgemäß. Mit Texten und Melodien, die unter die Haut gehen und einer unverwechselbaren Vielfalt im Klangbild. Für die erste Single „Carolina“ haben die vier Jungs auch direkt ein Video gebastelt. Darin legen sie sich dem Zuschauer praktisch zu Füßen, schaffen aber die perfekte Verbildlichung ihrer Musik: Verspielt, bunt, optimistisch.

„Cities“ ist ab dem 24. Februar zu haben. Die Album Release Show findet am 16.03. im Atomic Café in München statt. Am 24.03. spielen die Talking Pets dann in der Westtorhalle in Murnau. Weitere Termine folgen!

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