Kritik | “Back From The Edge” von James Arthur

Küstler:
James Arthur
Redaktions-Wertung:
Titel:
Back From The Edge
Release:
28. Oktober 2016
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Pop,

James_Arthur_Cover_BFTE_Album_750“Impossible” – mit diesem Titel hat es James Arthur 2012 über Nacht plötzlich zum Star gebracht. Unmöglich war dabei gar nichts, denn die Debütsingle hat sich mehr als drei Millionen mal verkauft und war in über 50 Ländern auf Platz 1. Kein schlechter Auftakt für den „X Factor“-Gewinner.

Schon vor seinem Sieg stand fest, dass der Brite mit der kräftigen, aber einfühlsamen Stimme seinen Weg gehen wird. James kann nämlich nicht nur unverkennbar gut singen, sondern ist auch ein talentierter Songwriter. Er selbst war mit dem aufkommen Ruhm und seinem Hang zur Perfektion aber vollkommen überfordert. Das ging so weit, dass er Mitte 2014 plötzlich keinen Plattenvertrag mehr hatte. Er hat das einzig Richtige getan und sich eine Auszeit genommen.

Jetzt ist James Arthur zurück und sorgt mit seinem neuen Album “Back From The Edge” für Aufsehen. „In dem Album steckt ganz viel von meiner Persönlichkeit. Inhaltlich geht es um Liebe, Hoffnung und die Aufgabe zu sich selbst zu stehen, aber ich war diesmal nicht nur Songwriter, sondern auch Co-Produzent und täglich bis zu acht Stunden im Studio. Ich konnte meine Ideen verwirklichen und war bis ins letzte Detail involviert”, so der Sänger.

Highlights auf der Scheibe sind definitiv Opener und Titelsong “Back From The Edge”. Aber auch “Let Me Love The Lonely” und die erste Singleauskopplung “Say You Won´t Let Go” sind stark. Viele Songs haben einen sehr persönlichem Hintergrund und vereinen Einflüsse aus Soul, Rock und Pop.

„Ich bin absolut glücklich mit dem Album, das ich gemacht habe. Ich habe jede Minute im Studio genossen und bin bereit für alles, was damit passiert”, so James. Seine Fans dürften mit der LP wohl genauso happy sein.

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