Imma Be von „Black Eyed Peas“

Küstler:
Black Eyed Peas
Redaktions-Wertung:
Titel:
Imma Be
Release:
25. Juni 2010
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:
keine Angaben

Die Black Eyed Peas feiern seit 2003 internationale Erfolge und zählen zu einem der bekanntesten Quartetts in der Musikszene. Nach den Hit-Alben „Elephunk“ und „Monkey Business“ haben Will.i.am, Fergie, Taboo und Apl.de.ap 2009 ihr Album „The E.N.D.“ vorgestellt, aus dem Singles wie „Boom Boom Pow“, „Meet Me Halfway“ und „Imma Be“ hervorgegangen sind. Letztere hat es in den USA als dritte Single-Auskopplung bis an die Spitze der Charts geschafft und wurde als Promo-Single bereits im Mai 2009 erstmals vorgestellt.

„Imma Be“ zeichnet sich vor allem durch die housigen, elektronischen Beats aus und besticht mit einer eingängigen Melodie. Schon nach dem ersten Hören bleibt die Single im Kopf, selbst wenn man versucht, sich dagegen zu wehren. Der Track erinnert ein wenig an „My Humps“ und „London Bridge“ von Fergie und zeigt mal wieder, dass die Black Eyed Peas einfach einen ganz eigenen, unverkennbaren Style haben. Besonders die Rap-Parts von Will.i.am stechen heraus.

Wie auch auf dem gesamten Album spielt der Text bei „Imma Be“ eher eine untergeordnete Rolle. Der Band geht es viel mehr darum, mit spacigen Sounds und experimentellen Beats zum Tanzen zu animieren. Hörens- und sehenswert ist auch das zehnminütige Video der Black Eyed Peas, dass „Imma Be“ und die nächste Auskopplung „Rock That Body“ miteinander vereint.

Die Maxi beinhaltet die Album Version von „Imma Be“ und den Wolfgang Gartner Remix.

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