Kritik | Eleven von „Reamon“

Küstler:
Reamon
Redaktions-Wertung:
Titel:
Eleven
Release:
27. August 2010
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Das neue Album von Reamonn ist ein Best of Album, welches die elf Jahre Bandgeschichte widerspiegelt. Nach ihrem Plattenvertrag im Jahr 1999 veröffentlichte die Band Reamonn um den Sänger Rea Garvey ihr Debütalbum Tuesday.. Der Titel „Supergirl“ verhalf Reamonn zu einer Top-Ten Platzierung. Von da an ging es bergauf. Die beiden Nachfolgealben erreichten Gold- und Platinstatus.

Obwohl sie sich im Laufe der Jahre verändert haben und man dies ihrer Musik auch entnehmen konnte, bleibt eines immer typisch für Reamonn. Die qualitativ hochwertige Musik, die zudem zeitlos wirkt. Nach dem herausragenden Longplayer „Eleven“ werden Reamonn eine Schaffenspause einlegen. Die Best of CD wird den Schmerz des Wartens jedoch verkürzen. „Eleven“ beinhaltet in der „normalen“ Version insgesamt 19 Songs, darunter auch drei neue Titel. Die Deluxe Version beinhaltet zwei CD’s, wo man insgesamt 22 Lieder hören kann, und eine DVD. Auf der DVD sind Videoclips, Konzertmitschnitte und Backstagematerial zu sehen.

Zu den Songs von Reamonn muss man eigentlich nicht viel schreiben, da sie sicherlich jeder schon einmal im Radio hören konnte. Das Album „Eleven“ ist quasi eine Erzählung der Bandgeschichte in Form von ihren Songs. Diese sind nicht remastered. Nach den Aussagen der Band stand das gar nicht zur Debatte. Die Lieder würden sonst ihre Intention verlieren.

Auch die neuen Songs sind wunderschön anzuhören und glänzen mit feiner Melancholie. Die erste Singleauskopplung „Yesterday“ bringt schon einmal große Vorschußlorbeeren. Für jeden der Reamonn mag ist die Platte ein absolutes Muss. Musikkunst in seiner reinsten Form, mit wunderbaren Titeln und schönen Kompositionen. Dazu die Stimme von Rea Garvey. Perfekt. Anspieltipps sind „Promise (You & Me)“ und „Alright“.

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