Battlefield von „Jordin Sparks“

Küstler:
Jordin Sparks
Redaktions-Wertung:
Titel:
Battlefield
Release:
24. Juli 2009
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:
keine Angaben

jorin-sparks-cd-bewertungen-deMit „Battlefield“ hat die Gewinnerin der amerikanischen Erfolgsserie „American Idol“ Jordin Sparks, ihr zweites Album auf den Markt gebracht.

Den Einstieg macht das Lied „Walking on snow“ mit einem schnellen beat und hintergründiger E-Gitarren Begleitung. Die wunderschöne Stimme Jordin Sparks´ unterstützt die harmonische Melodie dieses ersten Liedes und erstickt jeglichen zweifel an die Stimmkraft der Sängerin im Keim.

Nach dem schnellen Lied geht es mit „Battlefield“ ruhiger weiter. Der schöne Einsatz von Drums und eines wunderschönen Refrains, der durch E-Gitarren etwas rockiger rüberkommt, machen „Battlefield“ berechtigterweise zum Titeltrack.

Was mit „Don’t let it go to your head“ erst ruhig mit einem Piano Intro beginnt, entpuppt sich im späteren Verlauf als sehr kraftvolles Lied, in dem Jordin Sparks ihre Stimme unter kräftigen Beats und verspielten Synthesizer Einsätzen sehr gut zur Geltung bringen kann.

Doch richtig fetzig wird es erst mit „S.O.S. (Let the music play)“. Dieser Song fordert den geneigten Hörer, mit Samples aus „Let The Music Play“ von Shannon, einfach zum Tanzen auf.

Weiche instrumental Klänge aus Synthes, Gitarre und Drums, in der Jordin Sparks ihre Zuhörer bezaubert ist die richtige Beschreibung für das Lied „It takes more“.

Bei „Watch you go“ fühlt man sich an die alten, schäbigen Radios erinnert, welche den Klang der Streicher nicht verschönern, doch spätestens mit dem Einsetzen des RnB Beats, der selbst eingesessene Fans in die Knie zwingt, und der abrundenden Stimme Jordin Sparks´, Die  machen dieses Lied zu einem echten Hammer.

Das Klavier, was wir schon in „Don´t let it go to your head“ hörten, findet seinen Einsatz in dem sehr emotionalem Song „No Parade“, wo der langsame Beat zusammen mit dem Piano ein schönes balladenartiges Lied erzeugen.

Nach der ruhigen Phase des Albums wird es rockiger mit „Let it rain“ und seiner genialen Orgelmelodie, sowie dem gut tanzbarem „Emergency (911)“, bevor es zu dem Höhepunkt des Albums kommt. „Was I the only one“ ist ein sehr emotionaler und trauriger Song der Künstlerin. Neben dem ernsten Text, der eine gescheiterte Beziehung beschreibt, unterstützen teilweise Streicher, die von Anfang an vorhandene Melodie der Akustik Gitarren und der zusätzliche Stimmeinsatz der American Idol Gewinnerin verpassen dem Hörer eine Gänsehaut.

Nach dem Hammer „Let it rain“ kommt einem „Faith“ noch entspannender und ruhiger vor, bevor es von dem Abschluss des Albums „The Cure“ mit einem fetzigen Beat und Refrain, der einfach jeden mitreißen muss, abgelöst wird und das Album in einer guten Erinnerung behält.

Als Fazit kann man sagen, dass Jordin Sparks auch mit ihrem zweiten Studioalbum ein solides und gutes Ergebnis abgeliefert hat. Die Scheibe ist ein gelungener Mix aus RnB und Pop und hier und da auch einigen Rock Elementen.

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