Kritik | Eric Prydz presents Pryda von „Eric Prydz“

Küstler:
Eric Prydz
Redaktions-Wertung:
Titel:
Eric Prydz presents Pryda
Release:
18. Mai 2012
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Eric Prydz ist ein Name, der im House- und Electrobereich längst für sich selbst spricht. Spätestens seit „Call On Me“ und dem legendären Aerobic-Video kennt man den begabten schwedischen DJ und Produzent rund um den Globus und weiß, dass er beste musikalische Unterhaltung garantieren kann. Prydz ist ein wahrer Meister darin, kommerziellen Erfolg mit Kultstatus im Underground zu verbinden. Mit seinen beiden Labels Pryda und Mouseville zählt er zu den am besten verkaufenden Künstlern aller Zeiten.

Höchste Zeit, das wieder zu untermauern. Schon im Mai hat der Skandinavier deshalb ein neues, gewaltiges Werk veröffentlicht: „Pryda“. Drei Scheiben randvoll mit feinster Dance-Musik und allem, was die verwöhnte Gehörmuschel begehrt. Disc 1 enthält bisher nicht veröffentlichte Pryda-Produktionen, von denen einige Fans vielleicht Arbeitsversionen kennen („Shadows“, „Agag“, „Mighty Love“ und „Allein“). Auf den Discs 2 und 3 befinden sich viele Klassiker aus dem Pryda-Katalog, zusammengestellt und abgemischt von Eric persönlich, mit einigen seiner speziellen Neuversionen. Geballter Stoff für die Ohren also. Und das, obwohl „Pryda“ eigentlich nur ein Lückenfüller, ein Pausensnack ist. Denn für Virgin Records arbeitet Prydz gerade an seinem ersten und lang erwarteten Debütalbum als Künstler. Ende 2012 soll es endlich auf den Markt kommen.

Und es wird auch höchste Zeit, denn in den letzten Jahren hat der 35-Jährige Festivals, Events und Venues auf der ganzen Welt zum Kochen gebracht. Und nicht nur das. 2011 hat er sein innovatives neues Show-Konzept ‘EPIC’ in Londons ausverkaufter O2 Academy Brixton vorgestellt und mit einer exklusiven Produktion, einer holographischen 3D-Video-Projektion und Lichtshow begeistert. Gekoppelt mit seiner einzigartigen Musik hat sich ein bis dato nie dagewesenes audiovisuelles Spektakel aufgetan. Soundtechnisch kann man sich das mit „Pryda“ zumindest ein Stück weit in die eigenen vier Wände holen.

‘Eric Prydz presents Pryda’ – Tracklisting:

Disc 1
1. Shadows
2. Agag
3. Beyond 8
4. Javlar
5. Sunburst
6. Hardrock Lausanne
7. You
8. SW4
9. Leja
10. Mighty Love
11. Allein
12. You Interlude
13. Pjanoo (Eric’s Intro Edit)

Disc 2 – Retrospective Mix – Part 1
1. Lesson One
2. Miami To Atlanta
3. Genesis
4. Rakfunk
5. Europa
6. Aftermath (Eric’s Edit)
7. Frankfurt
8. Armed
9. Reeperbahn
10. Muranyi
11. Paolo Mojo – 1983 (Eric Prydz Remix)
12. The Gift

Disc 3 – Retrospective Mix – Part 2
1. The End
2. RYMD
3. Waves
4. EMOS
5. VIRO (Eric’s Intro Edit)
6. Glimma
7. Juletider
8. With Me
9. 2Night
10 Melo (Eric’s Special Edit)
11. M.S.B.O.Y
12. Mirage

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