Imagine Project von „Herbie Hancock“

Küstler:
Herbie Hancock
Redaktions-Wertung:
Titel:
Imagine Project
Release:
18. Juni 2010
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:
keine Angaben

Der amerikanische Jazz-Pianist und Komponist Herbie Hancock hat es sich für sein neues Album „Imagine Projekt“ besonders einfach gemacht. Hancock konnte viele internationale Stars für sein neues Projekt begeistern. Unter anderem wirkten Chaka Khan, Pink, Seal und Jeff Beck an dem Longplayer „Imagine Project“ mit.

Der 70 jährige Musiker hat bei seinem neuen Album nichts dem Zufall überlassen. Zusammen mit den hochrangigsten Stars der Musikbranche hat er alte Lieder wieder zu neuem Leben erweckt. Den Aufhänger bildet der alte John Lennon Song „Imagine“. Doch auch der Titel „The Times They  Are A Changing“ von Bob Dylan hat Herbie Hancock neu interpretiert.

Heraus gekommen ist eine bunte Mischung aus Jazz, afrikanischen Melodien und Rhythmen, sowie modernen Teilen der ruhigen Popmusik und natürlich dem Klavier. Das Album erzählt von Sehnsüchten, Hoffnung und Melancholie. Das Album „Imagine Project“ ist nicht nur Musik, sondern versteht sich als Kunst. Ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt ist der Longplayer auf jeden Fall. Mit viel Kreativität hat Herbie Hancock wieder einmal ein Konzept geschaffen, welches bei jedem Zuhörer einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Der Track „Don’t give up“ hinterlässt für mich den stärksten Eindruck.

Diese CD eignet sich für einen lauschigen Sommerabend und zum Träumen. Musikalisch wertvoll sind die 10 Titel auf „Imagine Project“ auf jeden Fall. Für Herbie Hancock Fans ist das sicherlicht nichts Unbekanntes, da bereits viele seiner Kompositionen zu Klassikern geworden sind. Ebenso kann sich Herbie Hancock stolzer Besitzer eines Oscars für die beste Filmmusik nennen. „Imagine“ ist ein wirklich gelungenes Album für Liebhaber der leisen Töne und der anspruchsvollen Musik.

Erlebt Herbie Hancock live auf seiner Deutschlandtour an folgenden Terminen:

17.11. Baden Baden, Festspielhaus
18.11. Heidelberg, Stadthalle
20.11. Dortmund, Konzerthaus
22.11. Bremen, Glocke
23.11. Frankfurt, Alte Oper
24.11. Hamburg, Laiszhalle
25.11. Köln, Philharmonie

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