Crazy Love von „Michael Bublé“

Küstler:
Michael Bublé
Redaktions-Wertung:
Titel:
Crazy Love
Release:
16. Oktober 2009
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:
keine Angaben

michael-buble-crazy-love-cover-cd-bewertungen-deMichael Bublé; ein großer Sänger mit kräftiger und emotionaler Stimme. Sein Album „Crazy Love“ präsentiert sein Talent und die starke Aussagekraft seiner Songs. Bereits in den ersten Sekunden erlebt man Michael Bublé als das was er ist; ein Künstler.

„Cry Me a River“ gleicht einem großartigen Soundtrack eines Hollywood-Blockbusters, mit einem ganzen Orchester im Hintergrund, welches es versteht den Song perfekt zu interpretieren, und geleitet den Hörer in eine Mischung aus Pop-Swing Songs, die einem leicht von der Seele gehen, sowie Lovesongs, die das liebende Herz höher schlagen lassen.

Es ist die Mischung die dieses Album so besonders und unvergesslich macht. Zum Einen ist es der sanfte und warmherzige Gesang des Kanadiers, der den Zuhörer und Musikliebhaber packt und hinübergeleitet zu Elementen die man bereits von James Bond kennt und E-Gitarren, die mit ihrer rauen Stimmfarbe Tiefe in die Songs prägen. Nicht zuletzt gibt es Soul-Elemente die das Tüpfelchen auf dem I darstellen und einem ein süßes Lächeln auf die Lippen zaubern.

Hits wie „All Of Me“ und „Georgia On My Mind“ stellen dies unter Beweis und lassen auf noch mehr gespannt sein. Michael Bublé’s Interpretationen des Eagle-Klassikers „Heartache Tonight“ oder der Van Morrison-Song „Crazy Love“ verleihen den alten Tracks einen neuen und frischen Touch, lassen sie neu duften und das beim ersten Lauschen.

Mit vollem Erfolg meistert die Big-Band dieses Entertainers die verschiedenen Herausforderungen, die die einzelnen Songs stellen.

Wer auf Kitsch steht, der wird Songs wie „You’re Nobody Till Somebody Loves You“ oder „Stardust“ wirklich sehr zu schätzen wissen.

Aber es swingt auch ganz gewaltig auf „Crazy Love“, wie eine der beiden Co-Kompositionen des Sängers unter Beweis stellen. „Haven’t Me You Yet“ entspannt den Zuhörer und lässt ihn wie auf Wolken dahinschweben. Und gleich danach bringt die Ballade „Hold On“ das Sahnehäubchen für diesen Becher voller Swing und Pop.

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