Kritik | Kontor "House Of House Vol. 17"

Wer es dancig und housig mag, der ist bei Kontor schon immer an der richtigen Adresse. Seit knapp 17 Jahren zeigt Kontor Records wie international getanzt wird und vereint elektronische Musik aus unterschiedlichsten Ländern auf einzelnen Samplern. Anfang Februar ist nun bereits die 17. Ausgabe der „House of House“-Reihe erschienen.

Die wartet mit 42 aktuellen und auch kommenden Hits auf, die garantiert nichts für Stillsitzer sind. Von Ohrwürmer und Clubsmashern wie „I Cry“ von Flo Rida, „I Love It“ von Icona Pop und „Don’t You Worry Child“ von der Swedish House Mafia feat. John Martin bis hin zu noch nicht ganz so oft gehörten Nummern wie „Love Is All I Got“ von Feed Me & Crystal Fighters oder „My Heart Is Refusing Me“ von ESC-2012-Gewinnerin Loreen.

CD 1 präsentiert sich dabei wie gewohnt etwas mainstreamiger, hier finden sich u.a. Usher, Ne-Yo und das Michael Mind Project auf der Tracklist. Aber auch diverse Klassiker wie „The Riddle“ oder „L’Amour Toujours“ in neuen Versionen. CD 2 vereint zum Großteil neue Titel, etliche auch in speziellen Abmischungen; einige werden sogar erstmals mit der „Kontor House Of House Vol. 17“ veröffentlicht. Auf CD3 findet sich dann der Special DJ-Mastermix mit insgesamt 32 Songs, die alle direkt ineinander übergehen und auch den Letzten von der Couch holen dürften. Kein Wunder, dass die Hit-Compilation schon seit vielen Jahren so gehypt wird. Zum Vorglühen, Aufwärmen, Feiern, Sporteln oder einfach nur Abgehen ist sie ideal. Bei der großen Titelauswahl ist ganz sicher für

jeden etwas dabei.

Damit ihr euch einen bessere Eindruck von der Compilation und den darauf vertretenen Tracks machen könnt, hier ein offizieller Minimix zur „Kontor House Of House Vol. 17“:

Verwandte Artikel

  • Keine verwandten Artikel gefunden

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*

n/a