will my ex husband ever want me back

Küstler:
Juelz Santana
Redaktions-Wertung:
Titel:
From Me To U
Release:
9. September 2003
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:

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juelz-santana-from-me-to-u-cd-bewertungendeDurch den Deal mit Jay-Z’s Roc-A-Fella erlangten die Diplomats innerhalb kürzester Zeit zu großer Popularität. Cam’Ron’s Debüt „Come Home With Me“ aus 2002 verkaufte sich sehr gut und zeigte den neuen und frischen Style, d

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en das DipSet Camp mit sich brachte. Besonders herausstechend schon damals ein gerade erst 19 jähriger MC, der ein Jahr später mit „From Me To U“ selbst eine Platte veröffentlichte, die Rede ist von LaRon James, besser bekannt als Juelz Santana. Der Junge aus Harlem schaffte es schnell die Herzen mit seiner lockeren Art, dem coolen Flow und den durchdachten Lyrics zu erobern, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sein erstes Album, das von den Heatmakerz produziert wurde, eines der beliebtesten Diplomats Releases ist.

Um das Intro „The Champ Is Here“ ist es ein bisschen schade, dass kein richtiger Song daraus gemacht wurde, den der brachiale und leicht mittelalterliche Beat ist richtig klasse, bedauerlich, dass nicht richtig darüber gerappt wird. „One Day I Smile“ zeigt wie weit Juelz damals für sein Alter schon war. Langsam und mit emotionalem Klavierspiel ausgestattet, geht einem das Instrumental zusammen mit Juelz‘ Rhymes unter die Haut. Die immer wieder auftretende Computerstimme im Hintergrund ist dabei Geschmackssache. Dem folgt mit „Okay Okay“ eine absolute Bombe. Der Song hat Power, Soul und New York Style, macht richtig Spaß und Juelz Santana spittet echt super dazu. Spätestens jetzt sollte man merken, warum der Sound der Diplomats so erfolgreich und beliebt ist.

Leider hat dieses Album viel zu viele Skits, die doch sehr nerven, zu bieten. Hinzu kommen Songs wie „Down“, die sich anfangs eigentlich noch recht cool anhören, jedoch bald eintönig und etwas nervig werden. Im Gegenzug hört man aber auch solche Sahnestücke wie „Monster Music“. Hammerharter Bass und dazu ein Highlight des Hip Hop, denn es gibt keine Hintergrundmelodie, sondern Operngesang, der in fast schon verherrlichender Weise das DipSet Movement anpreist. Das hat Ausstrahlung, ist kreativ und einfach der Hammer, auch wenn Juelz etwas untergeht. Zur Entspannung eignet sich „Back Again“ wunderbar. Dank Trompeten sehr melodisch und angenehm, dazu entspannte Rhymes von Mr. Santana und ein smooth gesungener Refrain von Razah, der noch etwas R’n’B mit einfließen lässt.

„My Problem (Jealousy)“ beinhaltet wie so manch anderes Lied wieder diese singende Computerstimme, hier kommt sie jedoch sehr fresh und ergänzt sich gut mit dem gefühlvollen Instrumental, was sich dann mit dem jungen MC zu einem traumhaften Gesamtbild ergänzt. Ähnliches ist bei „Why“ der Fall: Computerstimme und Emotion. Allerdings noch viel intensiver dank traumhafter Klaviermelodie unter einem schlichten Beat, dazu Juelz, der für sein Alter so intelligente Texte raushaut, dass man es kaum glauben mag. Chilligen, fröhlichen und erneut sehr souligen Diplomats Style wird einem mit „Wherever I Go“, welches in Zusammenarbeit mit Razah und Jimmy Jones entstand, geboten. Ein Song, der das helle Cover und das restliche Artwork perfekt repräsentiert.

Chef Cam’Ron gibt sich auf „Dipset (Santana’s Town)“ endlich die Ehre. Viele werden den Song schon kennen, denn man kann ihm sich als Diplomat-Interessierter nicht entziehen. Die tiefen und harten Bässe kombiniert mit den imposanten und aggressiven Zusatzelementen packen einen, Juelz und Cam ergänzen sich dazu wie ein altes Ehepaar am Mikro, sodass man es fast schon bedauert, wenn das Lied nach 3:38 Minuten sein Ende erreicht. „Squalie“ mit JR Writer ist wieder einer dieser frischen und souligen Songs, die mit Instrumenten und schönen Melodien sofort zu gefallen wissen. Getoppt wird dies von „Rain Drops“. Wie man sich am Titel schon denken kann, ist dies eine sehr tiefgründige Nummer, bei der mit Emotion nicht gegeizt wird. Piano, Bass und teilweise Streicher verschmelzen zu einer wunderschönen Klangwelt, das Sahnehäubchen gibt es mit einem Gospelchor, der den Refrain performt – wow!

„My Love (Remix)“ (feat. Jim Jones) könnte den ein oder anderen an den Rande des Wahnsinns treiben, denn der Mix aus unrundem Beat und einer diesmal grauenhaften Computerstimme ist kaum auszuhalten. Dafür ist „Let’s Go“ echt porno. Gesamplet wird der Marvin Gaye Klassiker „Let’s Get It On“, der Schlafzimmersoundtrack No. 1. Genau dieses Feeling schaffen die Diplomats um Juelz und Cam auch rüberzubringen und stellen sich dabei als coole Hengste hin. Von der Jazze Pha-Produktion „Now What“ hatte ich mir eigentlich einiges versprochen, tatsächlich ist der Song leider nur Durchschnitt, was an dem mäßigen Instrumental liegt, dafür können die zwei MCs, besonders Juelz, der T.I. in den Schatten stellt, überzeugen. Zum Ende wird mit „This Is For My Homies“ noch ein bisschen geschmalzt, doch auch dies gelingt so gut wie bei den vorangegangenen Liedern.

Juelz Santana’s Debüt übertrifft locker das des Cam’Ron und so ziemlich jedes andere DipSet Solo-Album. Die vielen Skits und der ein oder andere nervige Song stören zwar etwas, im Großen und Ganzen bekommt man jedoch eine Platte, die mit viel Liebe, einzigartigem Style und einem weit entwickelten Youngster den Hörer begeistert. Wer auf die Diplomats steht kommt hier nicht vorbei, aber auch der gewöhnliche East Coast Fan sollte einmal reinhören.

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