Kritik | “The Beautiful & Damned” von G-Eazy

Küstler:
G-Eazy
Redaktions-Wertung:
Titel:
The Beautiful & Damned
Release:
15. Dezember 2017
LeserInnen-Wertung:
Genre:

„Me Myself & I“ – mit dieser Nummer hat G-Eazy im Oktober 2015 den großen Durchbruch geschafft. Dabei hat der US-Amerikaner schon lange davor Musik gemacht und sogar ein Album veröffentlicht. Vor wenigen Tagen ist “The Beautiful & Damned” erschienen.

Es ist das dritte Album nach den beiden US-Top-5-Longplayern „These Things Happen“ und „When It’s Dark Out“. Es gibt aber nicht einfach nur ein Album, G-Eazy alias Gerald Earl Gillum hat auch noch einen Kurzfilm dazu veröffentlicht, mit dem er einen bis dato gänzlich unbekannten Teil seiner Persönlichkeit preisgibt.

Album Trailer:

Sowohl das Album als auch der Film handeln von zwei Charakteren: Das Bühnen-Alter-Ego G-Eazy, mit dem„Rockstar“-Lifestyle, aber auch den Klischees, Lastern und Exzessen, die dazugehören.  Und der verkaterte Gerald, der tagtäglich die Auswirkungen von G-Eazys grob fahrlässigem Verhalten auszubügeln hat. Im Verlaufe des Albums sind wir dabei, wie Gerald versucht, sein wahres Ich zu finden und zu bewahren. 

Immerhin 20 Titel umfasst dieses „Duell“. Und G-Eazy hat sich dafür teils tatkräftige Unterstützung geholt: A$AP Rocky und Cardi B, Halsey, Kehlani, E-40, Charlie Puth, Anna of The North u.v.a.

In jedem Fall verdient das Album nicht nur durch seine Länge den Titel „Werk“. Wer G-Eazys Rapstil mag, dürfte mit dieser Scheibe auf jeden Fall seinen Spaß haben!

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