Kritik | Beyoncé von "Beyoncè"

Küstler:
Beyoncé
Redaktions-Wertung:
Titel:
Beyoncé
Release:
13. Dezember 2013
LeserInnen-Wertung:
Genre:

„Ich sehe Musik“, sagt Sängerin Beyoncé. Ihr Traum war es deshalb schon lange, ein visuelles Album zu veröffentlichen. Ein Album, auf dem nicht nur Songs, sondern auch dazugehörige Videos zu finden sind. Genau diesen Wunsch hat sie sich mit „Beyoncé“, ihrem fünften Studioalbum, erfüllt.

Dass das schon digital erhältlich ist, war überraschend. Klammheimlich hat die Sängerin die Arbeit an der LP fertig gestellt und Musikvideos gedreht. Nicht mal ihre Tänzer waren eingeweiht.

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Sie wurden eingeflogen und hatten keine Ahnung, wofür die Choreos eigentlich gut waren. Sämtliche Handys mussten vor den Drehs abgegeben werden. Für einige dürfte es deshalb auch eine ziemliche Überraschung gewesen sein, dass sie plötzlich Teil von „Beyoncé“ sind. In der heutigen Zeit grenzt es schließlich schon an ein Wunder, wenn die Welt erst am Tag der Veröffentlichung von einem neuen Album erfährt.

Umso größer war natürlich die Neugier auf die Scheibe. Nach dem ersten Durchhören: Resignation. Nach dem zweiten Durchhören: Erste Lieblingsstücke. Nach dem dritten Durchhören: Allmählich im

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Flow. Nach dem vierten Durchhören: Yeah! Dazu kommen natürlich noch die Videos, die einen ganz eigenen Zugang zur Musik schaffen. Und ehe man sich versieht, liebt man die LP.

Und das, obwohl der Style der Songs experimenteller ist, teils an Lorde und Rihanna erinnert. Es ist viel Beat dabei, viel Elektronik, aber trotzdem ist und bleibt im Kern Beyoncé. Titel wie „Haunted“, „No Angel“ oder „Partition“ brauchen etwas länger als beispielsweise „Pretty Hurts“ oder „Drunk in Love“, sind nach einer Weile aber absolute Ohrwürmer. Und Dancefloor-Filler.

Eigentlich ist „Beyoncé“ ein wirklich geschickt gemachtes Album. Es zieht einen mehr und mehr in seinen Bann, nur wenige Songs wirken störend oder werden als Füllstoff empfunden. Im Gesamten eine sehr gelungene Scheibe mit vielen (Hinter)gedanken und Gästen wie Jay-Z, Drake oder auch Frank Ocean, die für Abwechslung sorgen. Langeweile kommt bei diesem Album auf jeden Fall zu keiner Sekunde auf. Das liegt vielleicht auch an den vielen O-Tönen, die in Form von Samples eingebaut wurden.

„Ich wollte meine Musik nicht auf die Art veröffentlichen, wie ich es bisher getan haben. Das langweilt mich. Ich habe das Gefühl, dass ich direkt zu meinen Fans sprechen kann. Es gibt so viel, was zwischen der Musik, dem Künstler und den Fans steht. Deshalb wollte ich nicht, dass irgendjemand im Vorfeld die Nachricht verbreitet, wann mein Album erscheint. Ich wollte, dass es erscheint, wenn für mich und meine Fans die Zeit dafür gekommen ist“, sagt Beyoncé über ihre gewählte Vermarktung.

Um aber noch mal für Überblick zu sorgen: Im iTunes Store ist „Beyoncé“ seit dem 13. Dezember erhältlich. In den Handel wird es am 20. Dezember kommen.

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