Avatar von „Avatar“

Küstler:
Avatar
Redaktions-Wertung:
Titel:
Avatar
Release:
26. März 2010
LeserInnen-Wertung:
Genre:
Web:
keine Angaben

Immer wenn man denkt es geht nicht schlimmer, wird es schlimmer. Zumindest könnte man das behaupten, wenn man das neue Album von „Avatar“ hört. Nein, es handelt sich nicht um den gleichnamigen Soundtrack von dem Science-Fiction-Film von James Cameron.

Es handelt sich um das neue Album „Avatar“ von der gleichnamigen schwedischen Melodic-Death-Metal Band. Sicherlich haben einige Leser noch nie über das Musikgenre gehört. Ist auch nicht weiter schlimm.

Obwohl die Fachpresse das Machwerk der Jungs aus Schweden als einen Meilenstein feiert, kann man den Longplayer nur wirklichen Fans empfehlen. Das Album „Avatar“ eignet sich eventuell zur Hintergrundmusik für die Fortsetzung von „28 Weeks Later“. Für die breite Zuhörerschaft ist die Platte sicherlich nichts. Die einzigen Lieder, welche so einigermaßen hörbar erscheinen sind „Shattered Wings“ und „Lullaby“.

Man muss schon wirklich ein Fan der Musikrichtung sein, für Freunde der Pop- oder Rockmusik hört sich das Album eher nach Schweinegrunzen an. Es wirkt schon beängstigend, welche schrägen Töne einige menschliche Spezies herausbringen können.

Um einen Eindruck von „Avatar“ zu erhalten addiert man einfach ACDC plus Megadeth plus Slipknot multipliziert das mit der Quadratwurzel aus Deiceide, Slayer und einem Ozzy Ozbourne der Fledermausköpfe abbeißt und erhält das Ergebnis. Gegenüber „Avatar“ wirkt Marilyn Manson wie ein Musterknabe.

Avatar ist das dritte Album der Band und wurde von Tobias Lindell abgemischt. Die Band Avatar wurde in der Kategorie Best Alternative Metal bei den Swedish Metal Awards im Jahr 2009 nominiert.

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1 Kommentar

  1. Was für ein „schweineschreiber“ hat hier die Bewertung geschrieben??

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