Kritik XO: The Overdose von „The Weeknd“

Küstler:
The Weeknd
Redaktions-Wertung:
Titel:
XO: The Overdose
Release:
Januar 2015
LeserInnen-Wertung:
Web:

„Follow the young king!“ Mit diesen Worten hat kein Geringerer als Drake im März 2011 dazu aufgerufen, The Weeknd zu folgen. Keine vier Jahre später hat junge Künstler über eine Million Follower bei Twitter und mehrere Millionen Views bei YouTube. Nicht zu vergessen: Gefeierte Mixtapes und erfolgreiche Kollaborationen wie „Love Me Harder“ feat. Ariana Grande.

Nach „Trilogy“ (2012) und „Kiss Land“ (2013)  folgt nun „XO: The Overdose“, ein Album voll mit Remixes. Voll mit dem Comedown-Soul, für den The Weeknd alias Abel Tesfaye so bekannt geworden ist. Auf der Tracklist finden sich Nummern wie „High for this“, „Wicked Games“ oder „The Night“ feat. Lady Gaga.

Aufgewachsen mit der Musik von Künstlern wie Michael Jackson, Prince oder R. Kelly kreiert The Weekend selbst apokalyptisch-eingängige Klangwelten, irgendwo zwischen sphärischem Soul und R&B. Er selbst ist allerdings der Meinung, dass einzig und allein sein Gesang bzw. seine Stimme R&B ist.

Nachdem er mit „Love Me Harder“ einen absoluten Volltreffer und Ohrwurm gelandet hat, legt der Kanadier in diesem Jahr ordentlich nach: Für den Soundtrack zu „Fifty Shades of Grey“ steuert er den Song „Earned It“ bei, der bereits im Dezember veröffentlicht wurde. Die eher ruhige Nummer hat die typische „The-Weeknd-Anziehungskraft“ und dürfte der nächste Erfolg für den 24-Jährigen werden.

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