Kritik | Parallel Lives [EP] von „Rockaforte“

Küstler:
Rockaforte
Redaktions-Wertung:
Titel:
Parallel Lives [EP]
Release:
20. Dezember 2013
LeserInnen-Wertung:

Im Bereich der elektronischen Beats tummeln sich viele Künstler. Einer von ihnen – ein besonders aufstrebendes Exemplar – ist Rockaforte.

In der italienischen Musikszene hat er sich als DJ und Produzent spätestens 2013 einen Namen gemacht. Mit seinem Track „Placebo“ beim „Tech Contest“. Die Nummer ist auch auf seiner neuen EP „Parallel Lives“ zu finden, um die es hier heute geht.

Hierauf entführt der Soundtüftler wortwörtlich in eine Parallelwelt. Geprägt von Deep-House, Minimal und elektronischem Chillout. Alles arrangiert im typischen ‚Rockaforte Style‘.

Der ist derart hypnotisch und atmosphärisch, dass man von ganz allein die Ohren spitzt. Die 10 Tracks, gut eigentlich 7 – der Rest sind Remixe, sind für eine EP schon fast zu umfangreich. Was soll da noch kommen? Rockaforte bedient sich einer derart breiten Palette von Melodien und Empfindungen, dass „Parallel Lives“ wirklich so klingt, wie es das Artwork des Covers vermittelt.

Das Ziel des in Norditalien lebenden Produzenten? Eine gute Mischung aus elektronischer Musik ohne „das Herz der Musik“ zu vergessen. Musik ist für ihn nicht nur ein Beat, sondern Musik ist vor allem Gefühl und Melodie. Sein Motto lautet ganz einfach „Music must not be only noise, but also a way to dream!“

Tracklisting

1. Parallel Lives
2. Floating Roads
3. Placebo
4. Franziska (Original Mix)
5. Franziska (Radio Edit)
6. Dust
7. Elle
8. Pour Jeanne
9. Parallel Lives (Scapo Remix)
10. Franziska (Adrew M Remix)

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