Kritik | “Mind of Mine” von ZAYN

Küstler:
ZAYN
Redaktions-Wertung:
Titel:
Mind of Mine
Release:
25. März 2016
LeserInnen-Wertung:
Genre:

COVEREXACTYXZugegeben: Mit der Musik von One Direction konnte ich persönlich nie etwas anfangen. Mein Ding waren vor gefühlten 180 Jahren die Backstreet Boys. Seitdem habe ich mit Boybands und deren Pop-Dance-Raketen abgeschlossen. Die Solo-Karriere von Ex-One-Direction-Mitglied Zayn verfolge ich hingegen schon etwas länger, denn der junge Herr hat es mehr als drauf.

Und seine ersten Schritte als Solokünstler hätten kaum erfolgreicher verlaufen können: mit seiner erste Single „Pillowtalk“ schaffte der 23-Jährige direkt Platz eins der britischen und US-amerikanischen Charts. Die Single setzte sich in 68 Ländern weltweit an die Spitze der iTunes-Charts. Alter Schwede! Wer denkt da bitte noch an One Direction?

Am 25. März hat Zayn Malik nun sein Debütalbum veröffentlicht. „Mind Of Mine“ heißt das gute Stück und enthält vierzehn Songs (bzw. achtzehn auf der Deluxe-Version). Für die Aufnahmen bekam Zayn Unterstützung vom US-amerikanischen Produzenten Malay (Frank Ocean, Alicia Keys, John Legend u.a.). Und der Longplayer kann sich absolut hören lassen. Zumal er sehr viel reifer klingt, als man es von einem Künstler in Zayn’s Alter vielleicht erwarten würde.

Vergangene Woche veröffentlichte Zayn mit „Like I Would“ übrigens einen weiteren Song des Albums. Und der hat, wie auch schon „Pillowtalk“, absolutes Ohrwurm-Potenzial hat. Sieht ganz so aus, als wäre die Entscheidung für eine Solo-Karriere goldrichtig gewesen.

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