Kritik | „Purpose“ von Justin Bieber

Küstler:
Justin Bieber
Redaktions-Wertung:
Titel:
Purpose
Release:
13. November 2015
LeserInnen-Wertung:
Genre:

2681596_20151112111218_668527709Die Zeiten, als Justin Bieber noch ein Teenie war, den niemand so richtig ernst genommen hat, sind vorbei. Er ist zwar immer noch nicht der harte, tätowierte Kerl, der er gern sein möchte, aber er ist und bleibt ein Senkrechtstarter.

Laut des Wirtschaftsmagazins Forbes Magazine ist Justin Bieber auf Rang drei der einflussreichsten Celebrities weltweit. Der Kanadier ist der erste Sänger, der noch vor seinem 18. Lebensjahr drei #1 Alben herausbrachte. Vor wenigen Tagen ist sein viertes Album erschienen. „Purpose“ heißt das gute Stück.

Es zeigt einen deutlich reiferen Bieber und enthält mit der ersten Single-Auskopplung „What Do You Mean“ bereits einen deftigen Ohrwurm. Und der ist auf der Tracklist in guter Gesellschaft. Auch „Sorry“ (Produziert von Skrillex und Blood) oder „I’ll Show You“ bekommt man nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf.

Im Gesamten ist „Purpose“ deutlich weniger poppig und sehr viel elektronischer. Ob man will oder nicht – viele der Songs sind einfach extrem radiotauglich und machen direkt gute Laune. 15 Tracks und Features mit Big Sean, Travis Scott oder Halsey sorgen für Abwechslung. Produziert wurde die Platte übrigens von Kanye West und Rick Rubin.

Bis heute hat Justin Bieber mehr als 15 Millionen Alben und über 26 Millionen Singles verkauft. „Purpose“ dürfte die Zahlen sicher noch etwas mehr in die Höhe treiben. Nach „Believe“ ist es eine hörbare Weiterentwicklung, die ganz sicher auch neue Fans gewinnt.

Verwandte Artikel

  • Keine verwandten Artikel gefunden

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

n/a