Kritik | Intense von „Armin van Buuren“

Küstler:
Armin van Buuren
Redaktions-Wertung:
Titel:
Intense
Release:
03. Mai 2013
LeserInnen-Wertung:

Wenn es um Trance geht, hat ein Mann seit vielen Jahren ganz klar das Sagen: Armin van Buuren. 2007, 2008, 2009, 2010 und 2012 – fünf Mal wurde er vom renommierten britischen Magazin DJ MAG zum „Best DJ In The World“ gewählt. Er ist damit der einzige DJ in der Geschichte, dem dies so oft gelang.

Und damit noch nicht genug. Der Holländer darf sich außerdem „Best Global DJ“, „Best Trance Artist“, „Most Popular International DJ“ und „Best European DJ“ nennen. Puh. Ob man mit so vielen Titeln nachts noch ruhig schlafen kann? Arbeiten kann Armin van Buuren auf jeden Fall, denn Anfang Mai hat er sein mittlerweile fünftes Album veröffentlicht. Auf „Imagine“ (2008) und „Mirage“ (2010) folgt „Intense“.

Die Single „This Is What It Feels Like“, die gemeinsam mit dem kanadischen Sänger und Songwriter Trevor Guthrie aufgenommen wurde, war bereits ein guter Vorgeschmack. Wobei das Album viele überraschende Seiten zeigt. Der Einstieg beginnt mit dem Opener und Titelsong beispielsweise klassisch. Mit Streichern. Auf der restlichen Tracklist wechseln sich instrumentale Nummern mit Vocal-Stücken ab, was einigen Buuren-Fans ein Dorn im Auge sein dürfte. Denn Trance und Gesang funktioniert nicht für jeden. Die insgesamt 15 Titel (plus der iTunes Bonus Track „Humming the Lights“) bieten aber dennoch genug Abwechslung und Sounds, die unterhalten. Kein Wunder, dass „Intense“ bereits jetzt ein Bestseller im Trance-Genre ist.

Parallel startet Armin seine neue Welttournee, die bereits jetzt alle Rekorde bricht. Sämtliche Tickets zum Konzert im Madison Square Garden in New York gingen innerhalb von nur einer Stunde über die Counter. Ein gutes Omen! Seine Tour führt ihn demnächst noch in die USA, nach Schweden, Italien und Belgien. Deutschland steht bislang leider nicht auf dem Plan.

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