Kritik | “Glory” (Deluxe Version) von Britney Spears

Küstler:
Britney Spears
Redaktions-Wertung:
Titel:
Glory
Release:
26. August 2016
LeserInnen-Wertung:
Genre:

new-comp-3Am 26. August ist das heiß ersehnte, neunte Studioalbum von Pop-Ikone Britney Spears erschienen. Drei Jahre nach „Britney Jean“. Die Erwartungen waren groß – und Britney konnte sie mit „Glory“ mal wieder erfüllen.

Wobei man das beim ersten Hören nicht unbedingt denkt. Durch Zufall stolperte ich bei YouTube vor einer Weile über „Private Show“ und erinnere mich noch, dass ich Britneys Stimme so knatschig wie nie zuvor fand. Auch nach dem zehnten Hören hat sich das nicht geändert. Der Song und ich werden definitiv keine Freunde.

Zum Glück gibt es auf der Deluxe Version aber noch 16 weitere Songs. Die ersten beiden Songs „Invitation“ und die Vorabsingle „Make Me“ featuring G-Eazy zum Beispiel. Letztere schoss direkt auf Platz eins der US iTunes Charts und rangiert bis heute in den Top 20 der US Shazam Top 100 Songs Charts. Beides absolute Ohrwürmer, wie man sie von Queen B kennt.

Eigentlich kaum zu glauben, dass sie inzwischen seit fast 20 Jahren im Musikbusiness ist. Ihre erste Single „…Baby One More Time“ machte sie 1998 nahezu über Nacht zum Superstar. Und der ist sie bis heute. Mit über hundert Millionen verkauften Tonträgern weltweit, zahlreichen Awards, wie einem Grammy Award, sechs MTV Video Music Awards (inklusive einem Lifetime Achievement Award) und zehn Billboard Music Awards.

Für mich persönlich ist „Glory“ kein Reißer. Es ist ein solides Pop-Album, mit dem Britney wieder mehr zu ihren Wurzeln zurückkehrt und sicher auch ordentlich die Charts aufmischen wird. Große Highlights bleiben aber aus.

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