Kritik | A.K.A. von „Jennifer Lopez“

Küstler:
Jennifer Lopez
Redaktions-Wertung:
Titel:
A.K:
Release:
13. Juni 2014
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Eben hat sie noch knapp begleitet bei der WM-Eröffnungsfeier auf der Bühne gestanden, jetzt bringt sie ihr inzwischen zehntes Album auf den Markt: Jennifer Lopez. Auf “A.K.A.“ sind u.a. der Vorab-Track “I Luh Ya Papi“ und die aktuelle Single “First Love“
(produziert von Max Martin, der auch an Hits von Britney Spears, Katy Perry oder Pink mitwirkte) enthalten.

Für ihren neuesten Longplayer hat La Lopez unter anderem mit French Montana, Rick Ross, TI, Pitbull, Iggy Azalea,
Tyga, Sia, Chantal Kreviazuk und Kirby zusammengearbeitet. Produziert wurde die Scheibe, nebst Max Martin, von Savan, Detail, RoccStar, DJ Mustard, Diplo, Harmony Pop und Oak, sowie ihrem langjährigen Weggefährten und Stammproduzenten Cory Rooney.

Trotzdem: Das erste Durchhören ist enttäuschend und fast schon langweilig. Viele Tracks ähneln sich, irgendwie wirkt das gesamte Album recht lieb- und lustlos. Mit zehn Titeln ist es obendrein recht kurz geraten. Dennoch: Die erste Single „First Love“ hat sich bereits zum Ohrwurm gemausert. „Die Musik war schließlich schon immer meine ‘First Love’, meine erste große Liebe“, so J. Lo. Der Rest ist ein eingängiger Mix aus Pop, Dance und R’n’B – ein Sound, der die Sängerin aus New York auszeichnet und für den sie berühmt ist. Trotzdem wäre da mehr möglich gewesen.

Das Album erscheint heute als Standard Edition (10 Tracks) und Deluxe Edition (14 Tracks).

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