Kritik | A Place to call Home (EP) von „Chris Everett“

Küstler:
Chris Everett
Redaktions-Wertung:
Titel:
A Place to call home
Release:
30. April 2010
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Am Wochenende kam die neue EP „A Place to call home“ von Chris Everett ins Haus geflattert. Sofort die Scheibe in den PC eingeschmissen und reingehört. Und SURPRISE. In welche Musikkategorie man Chris Everett einordnen kann, wechselt bei jedem Song. Zugegeben ist es sicherlich nicht immer schön, wenn man Vergleiche zieht. Wenn man jedoch den Vergleich zu Chris de Burgh setzt, dürfte dies einen guten Effekt haben.

Chris Everett ist ein deutscher Künstler, den man schlecht in den Mainstream einordnen kann. Er komponiert und textet seine Songs selbst. Dabei beweist er ein glückliches Händchen. Melodische Songs mit einer klaren Stimme und wunderschönen Klängen einer Akustikgitarre.

Insgesamt beinhaltet die EP „A Place to call home“ von Chris Everett vier Titel, die allesamt wunderschön sind. Mit dem Titel „You`re the one form me“ startet die EP. Ein eindrucksvoller Lovesong, der wirkliches Radio-Hit-Potenzial hat. Danach folgt „Lablue“. Dieser Song könnte aus der Feder von Chris Rea stammen. Hier sind nicht nur Einflüsse einer Akustikgitarre zu hören, sondern ebenfalls einige Passagen einer E-Gitarre.

Taschentuchalarm stellt sich bei dem Duett „For a moment to live“ ein. Eine wunderschöne und ruhige Ballade, welche durch die Stimmen und die Akustikgitarre getragen wird. Eine fantastische Komposition die auch vom Text her viel zu bieten hat. Das beste Lied auf der EP.

Zum Abschluss folgt „Fragments“, der wieder etwas rockigere Elemente vorweisen kann und dennoch im gleichen Stil der kompletten EP bleibt. Wirklich schön.

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