Kritik | CHILLTRONICA N°4 von "Blank & Jones"

Küstler:
Blank & Jones
Redaktions-Wertung:
Titel:
CHILLTRONICA N°4
Release:
29. November 2013
LeserInnen-Wertung:
Genre:

Draußen ist es kühl, grau, das Jahresende steht kurz bevor. Man zieht sich mehr und mehr in die eigenen vier Wände zurück, dreht die Heizung hoch, macht Kerzen an. Die perfekte Musik für genau solche Stunden und Tage bieten jetzt Blank & Jones. Mit “Chilltronica N°4″ haben sie Ende November eine weitere Ausgabe ihrer entspannten Reihe veröffentlicht.

Die hat ihren Anfangspunkt im Jahr 2008 und ist eine Musiksammlung, die man sonst nirgends hören kann. Stille trifft auf sanfte Vocals und unaufdringliche Melodien. Nur bestimmt für die Ohren des Zuhörers. Des Zuhörers, der runterfahren und abschalten will. Nicht umsonst beschreiben Blank & Jones Chilltronica auch als “night music for the cold & rainy season”.

Die Arbeit an “Chilltronica N°4″ hat dabei anders als geplant begonnen.

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Ursprünglich starteten Blank & Jones schon im Winter 2012 unter dem Arbeitstitel “The Chilltronica Sessions” eine komplette Album-Produktion. Da ihnen das klassische Artist-Album-Konzept in diesem Zusammenhang jedoch nicht zeitgemäß erschien, begannen sie mit befreundeten Künstlern wie Bliss, Lulu Rouge, Antonymes und Charles Webster, an einem Konzeptalbum zu feilen.

Et voilà – “Chilltronica N°4″ war geboren. Gefüllt mit insgesamt 15 Titeln, darunter acht neuen Blank & Jones Kompositionen, entführt die Scheibe hinaus in den musikalischen Nebel. Und sie klingt dabei so homogen, dass sie als komplette Komposition angesehen werden kann. Neben M83, Four Tet oder dem Tord Gustavsen Quartet vom renommierten ECM Jazz Label begrüßen Blank & Jones auch Jamie Smith von The xx.

Düster, atmosphärisch und dennoch voller Ruhe. Ein sehr gelungenes Album!

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