Punkrock-Version des Neuzeit-Techno: FUKKK OFFF veröffentlicht "I WANNA HOUSE YOU" EP am 13.12.2013!

Es dürfte nicht allzu viele Clubgänger auf diesem Globus geben, die in den vergangenen Jahren nicht zu den massiv druckvollen Tunes von Bastian Heerhorst aka Fukkk Offf die Nacht durchgetanzt haben. Seit bald zehn Jahren gehört er zum festen Kanon in den Plattenkisten aller wichtigen DJs. Seine eigenen Veröffentlichungen wie auch seine Remixe für so gegensätzliche Künstler wie Zombie Nation, Rammstein, Acid Kids, Jan Delay Cyberpunkers oder Icona Pop preschen mit schöner Regelmäßigkeit in die Download Charts. Letzterer Remix für die schwedischen Popikonen war sogar auf der mit Platin ausgezeichneten EP „I love It“ feat. Charli XCX vertreten.

Nach Veröffentlichungen auf dem New Yorker Label Coco Machete und bei den geschmackssicheren Franzosen von Citizen, nach Auftritten in u.a. New York, Los Angeles, San Francisco, Glasgow, Zürich, im Berliner Maria am Ostbahnhof und auf dem Hamburger Dockville Festival erscheint mit „I Wanna House You“ nun Fukkk Offfs erste EP bei dem hauseigenen Warner Music Dancelabel Bitclap! – als Vorbote auf sein zweites Album, das

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Anfang 2014 veröffentlicht wird. Die EP kann man sich hier anhören.

Angeführt von der Single „I Wanna House You“ bilden diese vier neuen Tracks den Ist-Zustand eines State-of-the-art-Techno ab, der sich der Historie dieses Genres bewusst ist und diese gleichzeitig in die Zukunft führt. Im Titeltrack gesellt sich zu knackigen Stomper-Beats und spooky Vocal-Samples eines der klassischsten Elemente des Techno: eine knurrige 303-Bassline, die an die besten Momente des Acid-Movements erinnert So wird’s get!Der Automat kann ohne Download und sogar im Demo-Modus gestartet werden. und durch cinematografische Space-Flächen kontrastiert wird. Überhaupt hat Fukkk Offf für die neuen Tracks tief in der Effektkiste des Techno gewühlt, revitalisiert klassische Ideen und erprobte Visionen und verleiht ihnen einen neuen Charakter. Siehe auch „Vanity“, eine massive Schubdüse mit kantiger Synthie-Melodie in aufgeräumter Produktion. Oder der arg böse, ebenfalls mit einer schabenden 303-Bassline versehene Sechs-Uhr-Morgens-Track „Suck This“, zu dem man problemlos zu einem Flug durch die Galaxie ansetzen kann.

Fukkk Offf gelingt damit das große Kunststück, tief in der Tradition des Techno verwurzelt zu sein, dem Genre mit einer punkrockigen Attitüde aber gleichzeitig frisches Leben einzuhauchen. Dies ist Musik für den Club – und darüber hinaus. Sie ist düster, mitreißend, in Momenten konfrontativ. Und gleichzeitig nimmt sie mit – an Sound-Orte, die man bisher noch nicht erkundet hat. Mit Veröffentlichung dieser EP wird wieder die ganze Welt zu seinen Tunes gezielt die Kontrolle verlieren.

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