Katy Perry: „Hey Hey Hey“- schillerndes Video & Making-Of

Nachdem Katy Perry bereits am 20. Dezember das Video zu ihrer neuen Single „Hey Hey Hey“ veröffentlicht hatte, folgt heute das Making-Of. Bei einem so wahrhaft schillernden Video ist ein Making-Of tatsächlich ein Genuss. Denn „Hey Hey Hey“ ist ein Fest der Farben und der Übertreibung.

Katy Perry reinszeniert darin die Geschichte der Marie Antoinette, die bekannterweise in Überfluss und Prunk lebte. Nur, ein ekliger Prinz macht ihr das Leben ungenießbar. Da tritt das Alter Ego der Prinzessin auf den Plan, eine knallbunte LSD-Version von Jeanne D’Arc. Sie kämpft gegen den Mann, unterstützt die eingeengte und gelangweilte Antoinette. Letztendlich nimmt Prinzessin Perry ein ähnliches Ende wie die historische Antoinette – Guillotine, Zack, Kopf ab.

Warum das Video trotzdem weibliche Selbstbestimmung pur propagiert? Seht selbst:

Die verspannte Prinzessin träumt laut Perry davon, die taffe Jeanne D’Arc zu sein. Mit dem Video wolle sie zeigen, dass man nicht nur eine Sachen sein muss, wenn man eine Frau ist –„du kannst alles sein! Nur weil du verletzlich bist, macht dich das nicht schwach.“ Genau das transportieren auch die Lyrics von „Hey Hey Hey“:

„’Cause I’m feminine and soft, but I’m still a boss yeah”
..und weiter..
„You think that I am cracking, but you can’t break me”

Mit „Hey Hey Hey“ hat Perry ein letztes musikalisches Statement ihres erfolgreichen Jahres 2017 gesetzt. Es war das Jahr, in dem sie ihr viertes Studioalbum „Witness“ veröffentlichte. „Witness“ bot einen Blick auf Veränderungen in ihrem Leben, sowie die Welt um sie herum. Sie wollte sowohl herausfordernde, als auch inspirierende Songs schaffen. In „Hey Hey Hey“ und mehr noch dem Video ist ihr das eindeutig gelungen. Damit ist es nichts weniger als der ideale Song um in ein neues Jahr zu starten. Die nötige Portion Frische und Pep für den tristen Januar verleiht das Video dazu sowieso.

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